Salbe die Menschen mit Barmherzigkeit und Trost wie der Sohn Gottes.
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Von der Tiefe bis hoch zu den Sternen überflutet die Liebe das All, liebend ist sie zugetan allem.
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Wo der menschliche Zweifel nicht ist, da ist nicht die Antwort des Heiligen Geistes.
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Wo die meiste Liebe ist, da ist die Wahrheit; denn da ist Gott und sein Reich.
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Die Sonne ist nicht verschwunden, weil der Blinde sie nicht sehen kann.
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Was ist Gott anderes denn Leben und Lieblichkeit, leuchtendes Licht, unvergängliche Güte, richtende Gerechtigkeit und heilendes Erbarmen.
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Wir müssen geben, solange wir haben; denn auch wir haben einen großmütigen Geber.
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Als Sünder konnten und können wir Gott nie und nimmer gefallen, aber er lässt sich deswegen nicht davon abbringen uns seine Liebe zu erweisen.
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Darin wird eben gerade, die große Liebe Gottes zu uns Menschen deutlich. Er liebte uns obgleich wir Sünder waren, und somit in Auflehnung gegen ihn lebten.
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Das größte Werk der Weltgeschichte belohnt der Vater mit der höchsten Ehrung der Weltgeschichte. Jesus wird höher erhoben als er es schon vor seiner Menschwerdung gewesen war!
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Gott hat uns zuerst geliebt. Das ist die wunderbare Botschaft des Evangeliums. Die Liebe Gottes ist nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern zeigt sich am Leiden und Sterben Jesu.
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Gott liebt uns zuerst. Nicht unsere Liebe zu ihm, bewegte ihn dazu seinen Sohn in die Welt zu
senden. Sondern seine Liebe zu den Menschen war der wahre Beweggrund.
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Jesus hat alles gegeben um alles für uns zu erreichen.
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Jesus zeigt uns durch seine Gesinnung und durch seine selbstlose Heilstat den richtigen Weg. Das helle Licht wo von ihm ausgeht, bringt Licht in unser Finsternis.
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Mit jedem von uns hat Gott einen anderen Plan. Somit muss jeder von uns auch anders sein. Das bedeutet aber, dass wir unsere Andersartigkeit in Gottes Liebe zueinander sehen und akzeptieren müssen.
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