Wer den anderen liebt, lässt ihn gelten, so wie er ist, wie er gewesen ist und wie er sein wird.
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Es ist alles vorhergesehen, doch es besteht Wahlfreiheit.
Quelle:
Sprüche der Väter 3,15 (Buch kaufen)
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Die Bergpredigt verstehen kann nur ein Mensch, der den Mut hat, sich selbst radikal in Frage zu stellen - sich selbst, nicht die anderen, nicht nur dies und das an sich selbst.
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Die Kirche der Zukunft muss vor allem eine Kirche lebendiger Spiritualität sein.
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Die Kirche ist eine alte Frau mit vielen Runzeln und Falten. Aber sie ist meine Mutter. Und eine Mutter schlägt man nicht.
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Die Tugend des Alltags ist die Hoffnung, in der man das Mögliche tut und das Unmögliche Gott zutraut.
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Die unbequemste Art der Fortbewegung ist das In-sich-Gehen.
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Glauben heißt: Die Unbegreiflichkeit Gottes ein Leben lang aushalten.
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Gott ist das letzte Wort vor unserem Verstummen.
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Gott sei Dank gibt es das nicht, was sich neunzig Prozent der Menschen unter Gott vorstellen.
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Zum Bittgebet gehört beides: die Gewissheit der Erhörung und der restlose Verzicht, nach eigenem Plan erhört zu werden.
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Der Herr ist gut und bleibt es bis zum Tod. Wir sollen ihm, in seinem Frieden sterben; er will uns führen aus der letzten Not und alles, was er hat, uns lassen erben und Ruhe geben, wie er selber ruht. Der Herr ist gut.
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Der Herr ist gut und teilt sich willig mit; sein Wesen ist ein Brunnen guter Gaben. Er geht uns nach und fragt bei jedem Schritt, ob wir nicht was von ihm zu bitten haben. Wo ist ein Herr, der so mit Knechten tut? Der Herr ist gut.
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Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn, wir dürfen ihn gar Abba, Vater nennen; wenn wir nur treu auf seinen Wegen gehen, so lernen wir die ewge Liebe kennen. Dies Wort gibt uns im Kampfe Kraft und Mut: Der Herr ist gut.
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Du hast zu deinem Kind und Erben, lieber Vater, mich erklärt; du hast die Frucht von deinem Sterben, mein treuer Heiland, mir gewährt; du willst in aller Not und Pein, o guter Geist, mein Tröster sein.
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