In unserer Gesellschaft gibt es zu viele Menschen, die den Weg des geringsten Widerstandes suchen, und zu wenige, die nach dem Motto tätig werden: "Hier steh ich. Gott helfe mir. Amen."
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Krankheit in jeder Form ist die Folge des adamitischen Sündenfalls. Doch durch Jesus können wir wieder gesund werden.
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Man sollte der Gnade Gottes nie Grenzen setzen.
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Wenn Arbeit alles wäre, gäbe es keinen Lebenssinn für Behinderte, keinen mehr für Alte und noch keinen für Kinder.
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Das ganze Evangelium will nichts als Freude dem Menschen anbieten. Deswegen hat man sich in Acht zu nehmen, nicht einen Schreck daraus zu machen oder gar Jesus, den Freudenbringer, als einen Sinai-Donnerer hinzustellen.
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Das heißt glauben: Gott gegenwärtig nehmen.
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Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht.
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Feinden Liebe erweisen, Fluchende segnen, Hassenden wohl tun, für Beleidiger und Verfolger bitten, sieht der Herr als etwas an, das unerlässlich ist für jeden, der Ansprüche auf das Himmelreich, Anspruch auf ein Kindesrecht bei Gott machen will. Eine Liebe, die nur liebt, wenn man auch geliebt wird, gilt dem Herrn rein gar nichts.
Denn neben ihr kann man noch durch sonstiges Hassen und Neiden ein fluchwürdiger Sünder bleiben, wie man sich auch durch sie von den ärgsten Sündern nicht unterscheidet.
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Gott kann sich an deine Seite stellen oder kann dir einen Engel neben dich geben, der tut, was du nicht tun kannst.
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Hast du die Herrschaft Gottes nicht über dir, so wird bald ein anderer über dich herrschen. Die Liebe Gottes sollte uns zu den freiesten Menschen machen.
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Ich glaube an die Sonne, auch wenn ich sie nicht sehe. Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie nicht fühle. Ich glaube an Gott, auch wenn er schweigt.
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Ich weiß nicht, was mich ängstet, wenn ich bedenke, dass Jesus lebt.
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Sünde ist keine Eigenschaft, sondern eine Gefangenschaft.
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Viele nehmen es nicht persönlich genug, dann entschwindet Gott, und das Wort bleibt zurück, aber dann ist´s nicht mehr die Kraft - dann nehmen es viele nicht als Wort Gottes und haben nichts mehr davon.
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Alle "Widersprüche" oder "Doppelungen" oder sonstigen Auffälligkeiten, die herkömmlich zur Quellenscheidung führten, können auch philologisch und textimmanent gedeutet werden.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band V, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 20 (Buch kaufen)
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