Als das größte Hindernis eines richtigen Verständnisses ist die sogenannte Quellenscheidung im Pentateuch zu betrachten.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band V, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 20 (Buch kaufen)
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Wir besitzen weder eine der angeblichen Quellenschriften gesondert, sei es ganz oder in einem erhaltenen Fragment, noch haben wir eine geschichtliche Kunde, dass sie jemals existiert haben. Die Scheidung in "Quellen" ist also reine Hypothese und Konstruktion ohne Bezeugung.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band V, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 20 (Buch kaufen)
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Von den meisten Menschen wird der liebe Gott als eine Art Kundendienst betrachtet, mit dem sie durch Gebete telefonieren.
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Alle Lichter, die wir anzünden, zeugen von dem Licht, das da erschienen ist in der Dunkelheit.
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Alle Liebe, den Elenden erwiesen, wird dem Herrn Jesus erwiesen.
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Alle Theologie ist ein Stillewerden vor Gott.
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Aller Dienst der Gemeinde Jesu soll ein Loblied sein auf die schöpferische Barmherzigkeit Gottes.
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Alles echte Leben im Christenstand wird zum Lieben. Alles echte Lieben wird zum Leiden. Alles Leben und Leiden, Dienen und Danken fließt durch den Christusstrom in Gottes ewiges Liebesmeer.
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Alles ist lauter Gnade, die Seligkeit und auch der Glaube, der die Gnade ergreift.
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Alles, was das Herz bedrückt, soll uns nicht von der ewigen Welt der Gottesliebe trennen, sondern uns näher zu ihr führen.
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Alles, was wir getan haben, nützt uns nichts, er muss uns alles vergeben.
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Andern ein Sonnenschein sein, das ist in dunklen Tagen eine doppelt wichtige Aufgabe.
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Auf den Tag warten, da Gott eine neue Welt schafft, das gibt ein frohes und ernstes Christentum.
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Aus den Wundern seiner Gnade und Herrlichkeit steigt Lebenssaft in die dürren Bäume unseres Lebens.
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Aus scheinbar schwersten Lasten schafft Gott neue Möglichkeiten.
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