Die großen übermenschlichen Dinge traue ich ihm locker zu, aber bei den alltäglichen, praktischen Dingen verliere ich leicht meinen Glauben und damit meine Ruhe in Gott.
Quelle:
Aus dem Buch: "Nach dem Amen bete weiter", Hänssler Verlag, 2004, Seite 57 (Buch kaufen)
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Die meisten Christen glauben zwar, dass Gott sie liebt. Aber sie meinen, dass sie schon etwas Spezielles für Gott tun müssen, damit er sie auch gern hat. Die Wahrheit ist: Gott ist in dich verliebt und will heute mit dir leben!
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Die meisten Menschen leben so, damit sie geliebt werden. Als Christ darf ich leben, weil ich geliebt bin.
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Die meisten Sünder sind nette Menschen, aber sie fragen nicht nach Gott, der sie erschaffen hat. Das ist die eigentliche Schuld des Menschen.
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Die Schuld von uns Menschen besteht nicht darin, dass wir sündigen. Unsere Schuld besteht darin, dass wir in jedem Augenblick zu Gott heimkehren können und es nicht tun.
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Die Sprache ist ein Geschenk Gottes an die Menschen und als ein solches sollten wir sie verwenden. Darum lasst uns sorgfältig mit unseren Worten umgehen.
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Die wenigsten Menschen verstehen, wie der elektrische Strom funktioniert. Aber wir bleiben deshalb nicht im Dunkel sitzen, bis wir alles kapiert haben. Wir können Gott nicht erklären, aber wir können jetzt mit ihm leben.
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Du musst als Christ gar nicht die ganze Welt lieben. Du musst nur den Menschen lieben, der gerade vor dir steht. Das genügt!
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Du musst dich daran gewöhnen, im ständigen Gespräch mit Gott zu bleiben.
Quelle:
Aus dem Buch: "Nach dem Amen bete weiter", Hänssler Verlag, 2004, Seite 29 (Buch kaufen)
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Du musst sterben bevor Du lebst, damit du lebst, bevor Du stirbst!
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Ein Christ ist jemand, der das Wort "sorgen" aus seinem Wortschatz gestrichen hat. Weil er ganz Gott vertraut, kann er gelassen in sich selbst sein, seinen Nächsten lieben und sich an Gott erfreuen.
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Ein demütiger Mensch ist nicht derjenige, der gering über sich selbst denkt, sondern derjenige, der nicht über sich selbst denkt.
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Ein Leben aus Glauben macht einen unsichtbaren Gott sichtbar.
Quelle:
Aus dem Buch: "Nach dem Amen bete weiter", Hänssler Verlag, 2004, Seite 12 (Buch kaufen)
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Ein Mensch, der Gott und seinem Wort wirklich vertraut, macht einen unsichtbaren Gott sichtbar in dieser Welt.
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Ein Mensch, der nicht dankt, dessen Denken wird finster.
Quelle:
Auf der Pfingstkonferenz in im Diakonissen-Mutterhaus Bleibergquelle, 2012 |