Ein Mensch, der von Christus verwandelt wird, denkt anders als vorher und handelt deshalb anders als der natürliche Mensch. Jeder Christ sollte so denken, wie Christus denkt.
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Ein Vorrecht ist kein Recht, das ich beanspruchen könnte, sondern ein Geschenk, das ich dankbar aus der Hand Gottes nehmen darf.
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Ein williger Geist ist ein kämpfender Geist. Aber er kämpft mit der Kraft Gottes. Ein unwilliger Geist kämpft auch, allerdings aus eigener Kraft. Gott wird nicht für ihn kämpfen.
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Eine liebende Beziehung zu Gott und zu meinen Mitmenschen ist der eigentliche Inhalt des Lebens.
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Es geht nicht in erster Linie darum, Gott zu lieben, sondern darum, Gottes Liebe zu empfangen.
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Es ist ein großer Fehler zu glauben, dass die Zeiten des Gebets spezieller sind als andere Zeiten.
Quelle:
Aus dem Buch: "Nach dem Amen bete weiter", Hänssler Verlag, 2004, Seite 29 (Buch kaufen)
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Ewigkeit ist nicht eine unendlich lange Zeit, sondern die ewige Gegenwart.
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Früher oder später erkennt man unser Herz an unserem Reden und Handeln.
Quelle:
Auf dem Pfingst-Freiluftgottesdienst in Stützengrün, 2012 |
Für die meisten Menschen sind lebendige Christen die einzige Bibel, die noch gelesen wird.
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Geld erhöht den Appetit aber nicht die Zufriedenheit.
Quelle:
Aus einer Predigt |
Gewiss braucht es große Mühe, sich in allen Dingen des Lebens bewusst an Gott zu wenden, aber dafür sind dann die anderen Dinge des Lebens nicht mehr so anstrengend.
Quelle:
Aus dem Buch: "Nach dem Amen bete weiter", Hänssler Verlag, 2004, Seite 32 (Buch kaufen)
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Glauben bedeutet nicht nur eine intellektuelle Übereinstimmung mit dem, was die Bibel sagt, sondern vielmehr eine persönliche Hingabe an den lebendigen Gott.
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Gott danken, in Liebe ihn wertschätzen, ist nicht nur die höchste Tugend des Menschen, sondern stillt zugleich auch die tiefste Sehnsucht im Menschen.
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Gott hat den Menschen nur zu einem Zweck geschaffen: zur engen persönlichen Gemeinschaft mit ihm selbst.
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Gott hat keine Probleme mit unseren Fehlern, aber er hat ein Problem mit einem unwilligen Geist. Darum sollten wir mehr Angst haben vor einem unwilligen Geist als vor unseren Schwächen und Fehlern.
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