Ich will keine absonderliche, unruhige, traurige und verdrossene Frömmigkeit, sondern eine milde, sanfte, angenehme und friedliche, mit einem Wort: eine freie und fröhliche Frömmigkeit, die liebenswürdig ist vor Gott und den Menschen.
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Ich wünsche Ihnen den Geist der Freiheit, der alles aus Liebe tut und nichts aus Zwang.
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In seiner unendlichen Güte wird Gott niemals jene verlassen, die ihn nicht verlassen wollen.
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Keine Erde ist so dürr, dass sie nicht durch Güte und Liebe fruchtbar würde.
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Liebe ist Demut, die zur Höhe steigt, Demut ist Liebe, die sich niederneigt.
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Lobe den Herrn mit dem Angesicht, das er dir gab.
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Man dient Gott mehr durch das Leiden als durch das Wirken.
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Meine Vergangenheit kümmert mich nicht mehr. Sie gehört dem göttlichen Erbarmen. Meine Zukunft kümmert mich noch nicht. Sie gehört der göttlichen Vorsehung. Was mich kümmert, und was mich fordert, ist das Heute, das gehört der Gnade Gottes und der Hingabe meines Herzens, meines guten Willens.
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Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer, mit Maulwurfsaugen unsere eigenen.
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Selig die biegsamen Herzen, denn sie werden nie brechen.
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Unmögliches gibt es für mich nicht, wird es auch nie geben, denn ich vertraue auf Gott, der alles vermag.
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Unsere Vollkommenheit besteht zum großen Teil darin, dass wir einander in unseren Unvollkommenheiten ertragen.
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Wie groß auch immer die Finsternis sei - wir sind dem Licht nahe. Wie groß auch immer unser Unvermögen sei - wir sind zu Füßen des Allmächtigen.
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Sechs Stunden sind genug für Arbeit. Die anderen Stunden sagen zum Menschen: lebe!
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Wenn du einen Christen demütigen willst, dann frage ihn nach seinem Gebetsleben!
Quelle:
http://www.fest-und-treu.de/index.php?id=2&a=786 |