Die biblischen Propheten sind weder Hans-im-Glück-Leute noch Miesmacher, sondern sie unterscheiden die wahre Zukunft von der falschen. Man muss auf sie hören, auch wenn sie harte Worte sagen!
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In Gottes Augen gibt es keine "großen und kleinen Menschen". Für Gott gibt es nur geheiligte und nicht geheiligte Menschen.
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Wenn das Absolute relativ wird, wird das Relative absolut.
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Wenn Gott die Blumen geschaffen hat, dann sind sie es wert, dass man sie malt oder über sie schreibt.
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"Du sollst ein Fenster an die Arche machen", sagte Gott zu Noah. Lassen wir uns Mut schenken zur Bildersprache, damit wir deutlich sagen können, was uns aufgetragen ist - auf der Kanzel ebenso wir im persönlichen Gespräch!
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Alles was von Herzen kommt und geht, geschieht aus Liebe.
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Der Blinde, der in die Herzen eines Menschen sieht, ist sehender, als ein Sehender, der blind durchs Leben geht.
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Der Lebenswille schöpft Kraft aus dem Geistigen, der Eigenwille schröpft Macht aus dem Irdischen.
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Der wirkliche Schwächling ist der, der die Schwächen der Schwachen ausnutzt, um sich an ihnen zu stärken.
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Die Geduld liegt in der Ruhe der Hoffnung, die Ungeduld in der Rastlosigkeit des Wartens.
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Die geistige Fähigkeit "einander zu lieben", ist das wahrhaft Göttliche in uns selbst.
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Die Vergangenheit können WIR nicht verändern,
aber mit der Einsicht und dem Wissen der Gegenwart,
können WIR in Zukunft alles besser machen.
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Es sprach die Liebe: Was auch immer ich sagte, es erreichte nicht eure Herzen, also musste ich erst gehen, damit ihr die Wahrheit erkennt.
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Glück hat der, der einen herzlichen Augenblick mit Freude entgegen nimmt
und auch der, der einen herzlichen Augenblick mit Freude verschenkt
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Jesus: Einer für alle, sein Leib und Blut geopfert, zum Heil der Menschheit.
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