Gott hat mir immer mehr gegeben, als ich je von ihm erwartet habe.
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Kein Problem ist größer als Gott!
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Wir sind oft Gefangene unserer selbst, doch wir können von uns und unseren Grenzen weg auf Gott und seine unbegrenzten Möglichkeiten schauen.
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Sünde ist die Kunst des Lebens ohne Gott. Sünde ist das Verlockendste und Berauschendste, was je in des Menschen Herz kam. Die bedrückende, taumelschwere Entdeckung: dass wir leben können ohne Gott, eine positive, aktive, schöpferische Gottlosigkeit.
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Wir können uns Fehler wirklich leisten. Wir brauchen kein Null-Fehler-Christentum.
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Der Undank darf uns nicht hindern, Gutes zu tun.
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Des Menschen Herz ist unerforschlich.
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Die Stunde des Todes ist die Stunde der Wahrheit.
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Man soll lebenden Heiligen misstrauen.
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Wenige Menschen haben den Mut, ihre Fehler zu bekennen.
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Ich persönlich bin eher Atheist. Trotzdem finde ich es schön, wenn man an einen Gott glaubt. Und es wäre eine Supersache, wenn ich überrascht werde: Mensch, den gibt es doch.
Quelle:
Interview in der Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.12.2014 |
Anfang alles wertvollen geistigen Lebens ist der unerschrockene Glaube an die Wahrheit und das offene Bekenntnis zu ihr. Auch die tiefste religiöse Erkenntnis liegt nicht außerhalb des Denkens.
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Arbeitet weiter, auch wenn der äußere Erfolg aus bleibt, denn zu allen Zeiten ist es auf den inneren Gewinn angekommen, auf das, was vor Gott Bestand hat, wenn es auch auf Erden untergeht.
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Beten können heißt zuerst danken können.
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Das Christentum kann das Denken nicht ersetzen, sondern muss es voraussetzen.
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