Wir beklagen uns oft, dass unter den Gläubigen so wenig Liebe vorhanden sei. Aber das beweist leider, dass wenig Liebe zum Herrn selbst vorhanden ist.
Quelle:
Aus dem Buch "Das Lied der Lieder". Beröa-Verlag, 1995, S. 8 |
Wir brauchen die Verkündigung des Wortes Gottes hier in der Heimat fast genauso nötig wie die Missonsfelder draußen. Tausende von regelmäßigen Kirchgängern haben niemals das wahre Evangelium gehört.
Quelle:
Aus dem Buch "Glühende Retterliebe", Brendow, 2010 (Buch kaufen)
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Wir mögen die Arbeit unserer Hände, unser Silber und Gold, unsere wohltätigen Werke zur Verfügung stellen und sogar unseren Körper zum Verbrennen hingeben, aber wenn keine Liebe dabei ist, wird es wertlos sein.
Quelle:
Aus dem Buch "Das Lied der Lieder". Beröa-Verlag, 1995, S. 121 |
Wir zeigen häufiger die Verhaltensweisen der Erde als das Benehmen des Himmels. Unsere Sprache ist zu oft mit dem Witz und Humor dieser Welt gewürzt, anstatt mit der Weisheit und Heiligkeit des Himmels.
Quelle:
Aus dem Buch "Das Lied der Lieder". Beröa-Verlag, 1995, S. 106 |
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
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Es ist besser, in Ehren zu versagen als durch Betrug erfolgreich zu sein.
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Niemand kennt den Tod; es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiss, dass er das schlimmste aller Übel sei.
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Vieles gibt es doch, was ich nicht nötig habe.
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Wie zahlreich sind doch die Dinge, deren ich nicht bedarf!
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Jede Arbeit, die auf Vernichtung der Lebenden, der Nachkommen, der Mitgeschöpfe und der ganzen Erde abzielt, ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.
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Von Christus ist zu lernen: Je glücklicher einer ist, umso leichter kann er loslassen.
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Atheismus ist das Grundübel unserer Zeit. Die Menschen haben Gott vergessen, und das ist der Grund für die Probleme des zwanzigsten Jahrhunderts.
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Die Menschen haben Gott vergessen, und das ist der Grund für die Probleme der Gegenwart. Wir werden keine Lösungen finden ohne die Umkehr des Menschen zum Schöpfer aller Dinge.
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Christentum ist nie Statik, stets Dynamik.
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Mit Menschen in Not soll man nicht diskutieren; man soll ihnen helfen.
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