Das Verlangen, der Trübsal zu entfliehen, ist ein selbstsüchtiger Wunsch. Vielmehr sei unser Sehnen und Sorgen, dass wir Gott verherrlichen mögen durch unser Leben, solange es ihm gefällt, und wäre es auch mitten unter Kampf und Mühe und Leiden.
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Das Volk Gottes ist immer noch die Krone der Menschheit. Gott segne es!
Quelle:
Finales Manifesto: Der letzte große Kampf der Menschheit, Fontis Verlag, 2015, Seite 108 (Buch kaufen)
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Das Wort des Herrn ist gegen die Ideen der Menschen wie ein Garten gegen eine Wüste.
Quelle:
Finales Manifesto: Der letzte große Kampf der Menschheit, Fontis Verlag, 2015, Seite 51 (Buch kaufen)
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Das Wort Gottes ist heute noch genauso mächtig wie damals in den Händen unseres Herrn Jesus.
Quelle:
Finales Manifesto: Der letzte große Kampf der Menschheit, Fontis Verlag, 2015, Seite 53 (Buch kaufen)
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Das Wort Gottes ist wie sein Autor unendlich, unermesslich, immerwährend.
Quelle:
Finales Manifesto: Der letzte große Kampf der Menschheit, Fontis Verlag, 2015, Seite 68 (Buch kaufen)
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Das, was Gott Freude macht, wird auch uns Freude bringen.
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Davids Herz war häufiger verstimmt als seine Harfe.
Quelle:
Aus "Die Schatzkammer Davids", Kommentar zu Psalm 13,6 (Buch kaufen)
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Dein Seufzen kann das Herz Gottes bewegen. Dein Gebet kann seiner Hand Stillehalten gebieten. Dein Glaube kann seinen Arm bewegen.
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Deine Gebete werden im Himmel alle aufbewahrt. Werden sie auch nicht sogleich erhört, so werden sie doch nicht vergessen.
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Dem Mann Gottes wird zuletzt Frieden ohne Ende geschenkt. Sein Lebensweg ist vielleicht rauh, aber er führt heimwärts.
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Der die Sperlinge ernährt, gibt auch dir, wessen du bedarfst.
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Der erste Sprecher ist nicht immer der weiseste Mann.
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Der Friede wird nur durch die Herrschaft des Friedefürsten gegründet werden. Er muss die Herzen der Menschen erneuern und allein über sie herrschen. Dann werden sie aufhören, zu verwunden und zu töten.
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Der Frieden der Gläubigen ist nicht eine Sache bestimmter Tage und Zeiten; er geht nicht mit der Sonne auf und unter.
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Der gesündeste Zustand eines Christen besteht darin, dass er allezeit leer ist im eigenen Ich und beständig von dem Herrn abhängig, dass er allezeit arm ist in der eigenen Seele und reich in Jesus.
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