Freue dich der Freiheit, die dein Erlöser dir erworben hat, und lobpreise seinen Namen Tag für Tag!
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Friede und Ruhm sind Blumen, die auf Erden knospen, aber erst im HImmel voll erblühen.
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Früh im Leben an Gott glauben, das heißt, sich viel Reue ersparen.
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Gebete laufen vor der Gnade her. Durchforsche die Heilige Geschichte und du wirst entdecken, dass kaum jemals eine große Gnade in die Welt kam, der nicht ernstes Flehen vorausging. Gebete sind immer das Vorwort zum Segen.
Quelle:
Aus dem Buch: Höchstpreis gezahlt, CLV, 2003, Seite 95 (Buch kaufen)
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Gebete werden nach dem Gewicht und nicht nach der Länge gemessen.
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Gemeinde Gottes, bitte für die Sache Christi. Lass dein Gebet umfassend und weitreichend sein und schließ die ganze Welt mit ein. Bitte darum, dass alle Gottfernen Gotteskinder werden. Flehe darum, dass die fernsten Enden der Erde vom Lobpreis des Herrn widerhallen mögen.
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Gemeinde Gottes, du hast sittlich Verkommenen und Haltlosen zu dienen. Wenn niemand sich ihrer annimmt, die Gemeinde muss es tun. Wenn es Menschen gibt, für die sie zuerst betet, dann sind es diese, denen meist unser letzter Gedanke gilt.
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Gemeinschaft mit Christus ist eine Sonne ohne Flecken, ein Mond ohne Abnehmen; es ist ein Ozean, der nie Ebbe hat, ein Strom, der für immer fließt - sie ist ganz Himmel und Seligkeit.
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Gib deinen Halt an allem anderen außer an Christus auf und lass dich fallen! Lass alles los: das Vertrauen auf deine Werke, auf deine Gebete oder Gefühle!
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Gib einem Schwein, so oft es grunzt, und einem Kind, so oft es schreit, und du hast ein fettes Schwein und ein verzogenes Kind.
Quelle:
Aus dem Buch "Guter Rat für allerlei Leute" (Buch kaufen)
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Glaube kann warten auf des Herrn Zeit und Ort.
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Glauben heißt vertrauen, ganz auf die Person, das Werk, das Verdienst und die Macht des Sohnes Gottes vertrauen.
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Glauben ist unsere ständige Pflicht und unser bleibendes Vorrecht. Wir sollten dem Herrn immer vertrauen, ob es hell oder dunkel um uns ist. Er verdient unser Vertrauen zu jeder Zeit und in jeder Lage.
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Gläubige sollten nie daran zweifeln, dass Gott durch seine Macht auch an den dunkelsten Orten Lichter anzünden kann.
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Gott achtet zu jeder Zeit auf das leiseste Seufzen seiner Kinder hier unten auf Erden.
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