Gott beugt sich von der Höhe seiner Herrlichkeit herunter, um auf meine Gebete zu hören. Er ist wie ein behutsamer Arzt oder liebender Freund, der sich über den Kranken beugt, um jedes schwache Flüstern zu verstehen. Wenn unser Beten so schwach ist, dass wir es selbst kaum vernehmen, neigt Gott doch sein Ohr zu uns und achtet auf unser leisestes Flehen.
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Gott denkt allezeit an uns. In unsern Ängsten beobachtet er uns unausgesetzt, ihm entgeht auch kein einziger Seufzer.
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Gott führt seine Pläne mit unendlicher Ruhe durch und liebt einen Glauben, der geduldig ist.
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Gott gibt jedem Vogel sein Futter, aber er wirft es ihm nicht ins Nest.
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Gott gibt viel in wenig.
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Gott hat immer noch Mittel und Wege, Trost und Erquickung zu schenken, wenn wir nicht mehr trösten und erquicken können.
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Gott hat keine Eile.
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Gott hat solches Wohlgefallen an seinem eingeborenen Sohn, dass er Wohlgefallen an allen hat, die sich auf ihn als ihre einzige Hoffnung verlassen.
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Gott hat unser Wissen nicht nötig, aber noch weniger unsere Unwissenheit.
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Gott ist der Gott des morgigen Tages wie er der Gott des heutigen ist.
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Gott ist ein guter Zahlmeister. Er bezahlt seine Knechte schon während der Arbeit und wenn sie fertig geworden sind.
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Gott ist in den düsteren Wolken genauso gut unser Gott, wie wenn er im vollen Glanz seiner Gnade leuchtet.
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Gott ist seinen Feinden immer voraus. Sie finden sich in ihrem Planen frustriert und in ihrem Können blockiert, ehe sie überhaupt begonnen haben, ihr Vorhaben auszuführen.
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Gott kann immer noch helfen, wenn Menschen nicht mehr helfen können. In den aussichtslosesten Situationen kann Gott seine Macht und Fülle offenbaren.
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Gott lenkt alle Herzen. Er lenkt die Herzen der Könige und die Herzen der Bettler.
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