Ich weiß, dass Gottes Gnade für mich genügt. Mag sein, dass ich nicht alles habe, was ich mir wünsche; aber mangeln wird mir nichts, was mir wirklich notwendig und heilsam ist.
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Ich wollte lieber Gott gehorchen, als ein Weltreich beherrschen.
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Ich wünsche mir oft, die Reformatoren hätten eine noch gründlichere Zerstörung von Götzenbildern und papistischem Plunder vorgenommen.
Quelle:
Aus dem Buch "Männer und Frauen des Altes Testaments", CLV, 2007, Seite 131 (Buch kaufen)
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Ihr braucht keine Quarantäne auszuhalten, ehe ihr in den Hafen des Heils durch Christus einlauft.
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Ihr könnt keine Ernte gewinnen, wenn ihr euch fürchtet, den Boden zu umbrechen.
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Im Gebet atmen wir tiefe Züge der Liebe und Gnade Gottes ein, im Lob atmen wir sie wieder aus.
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Im gleichen Augenblick, in dem ein Sünder sein Vertrauen auf Jesus setzt, hat er auch schon völlige Vergebung empfangen.
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Im Kampf um die Wahrheit lasst Behaglichkeit und Ansehen fahren.
Quelle:
The Sword and the Trowel, Juli 1888, Seite 341 (Buch kaufen)
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Im Schweigen werden uns Gottes Verheißungen groß.
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Im Vergleich zum Pistolenschuss des Wortes Gottes sind unsere eigenen Worte nur Papierkügelchen.
Quelle:
Finales Manifesto: Der letzte große Kampf der Menschheit, Fontis Verlag, 2015, Seite 75 (Buch kaufen)
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Im Wörterbuch Gottes ist das Wort "Schwierigkeit" nicht zu finden.
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In besonderer Not dürfen wir besondere Hilfe vom Herrn erwarten.
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In der Erhaltung der Welt offenbart sich eine ebenso große Kraft wie in ihrer Erschaffung.
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In die Geschichtsbücher trägt man doch die Unglücksfälle der Völker wie Kriege, Hungersnot, Seuchen, Erdbeben und dergleichen sorgfältig ein. Um wieviel mehr sollten wir auch Denkschriften über Gottes Wohltaten anfertigen!
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In dieser Welt bin ich ein irrender Wanderer, aber in Gott habe ich eine gewisse Zuflucht.
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