Wer das Summen der Bienen im Heidekraut, das Girren der Tauben im Wald, den Gesang der Vögel, das Rauschen des Bächleins, das Seufzen des Windes in den Fichten vergisst, darf sich nicht wundern, wenn sein Herz den Gesang verlernt und seine Seele düster wird.
|
Wer dem Herrn vertraut, ist im tiefsten Sinne glücklich.
|
Wer den Schlüssel des Gebets hat, kann den Himmel öffnen.
|
Wer die Bibel liest, um Fehler darin zu finden, wird bald merken, dass die Bibel Fehler bei ihm findet.
|
Wer die Ketten der Sünde gefühlt hat, weiß die Freiheit zu würdigen, mit welcher Christus ihn freigemacht hat.
|
Wer durch die reiche Gnade Gottes in besondere und beständige Gemeinschaft mit Gott gekommen ist, so dass Christus in ihm bleibt und er in Christus, erfährt besondere Segnungen.
|
Wer ein wenig von allem glaubt, wird zuletzt gar nichts glauben.
|
Wer Gott für seine Barmherzigkeit lobt, dem wird es nie an Barmherzigkeit mangeln, für die er Gott loben kann!
|
Wer Gott nicht anbetet, betet sich selbst an.
|
Wer in Gemeinschaft mit Gott lebt, verbringt Tage und Nächte in seiner Gegenwart und trägt deshalb eine heilige Ruhe im Herzen.
|
Wer nicht will, wenn er kann, wird nicht können, wenn er will.
|
Wer nicht zornig über Böses sein kann, hat keine Liebe zum Guten.
|
Wer nicht zu Bett gehen will, bis er´s jedermann recht macht, wird viele Nächte aufbleiben müssen.
|
Wer nur betet, wenn er dazu aufgelegt ist, wird bald ganz aufhören zu beten.
|
Wer schwarz ist von Sünden - gerade für ihn ist Jesus Christus gekommen, um ihn weiß zu machen.
|