Wer sein ganzes Vertrauen dem Herrn schenkt, kann da glücklich sein, wo andere verzagen und verzweifeln.
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Wer sich zum Schaf macht, wird finden, dass noch nicht alle Wölfe tot sind.
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Wer Sünde aussät, erntet Elend, und es wird eine überreiche Ernte sein.
Quelle:
Aus "Die Schatzkammer Davids", Kommentar zu Psalm 32,10 (Buch kaufen)
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Wer vergisst, Gott zu loben und dankbar zu preisen, der verschmäht sein eigenes Heil. Auch werden schwache Seelen gestärkt und wankende Herzen ermutigt, wenn sie hören, dass wir fröhlich rühmen können.
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Wer vor Liebe zu Jesus glüht, hat kaum Bedürfnis nach Unterhaltung. Für so Oberflächliches hat er einfach keine Zeit.
Quelle:
Finales Manifesto: Der letzte große Kampf der Menschheit, Fontis Verlag, 2015, Seite 113 (Buch kaufen)
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Wer weiß, dass er verloren ist, ist schon halb gerettet!
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Wer wirksam beten will, der muss fleißig hören.
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Wie barmherzig ist der Herr, dass er treu bleibt, auch wenn wir nicht glauben! Er erhört unser Gebet selbst dann, wenn wir uns mit Zweifeln quälen und seinem Namen Unehre machen.
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Wie der Frühling den Sommer erzeugt, so bringt Leid um Christi willen Freude im Herrn hervor.
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Wie hilfreich erweist sich die starke Hand Gottes, wenn sie uns aufrichtet; aber ihre Gewalt ist entsetzlich, wenn sie uns niederdrückt.
Quelle:
Aus "Die Schatzkammer Davids", Kommentar zu Psalm 32,4 (Buch kaufen)
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Wie Tote nicht von selbst auferstehen, so können Menschen auch ihre Bekehrung nicht selbst zustande bringen.
Quelle:
Männer und Frauen des Neuen Testaments, CLV, 2010, Seite 269 (Buch kaufen)
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Wie unabhängig von allen äußeren Umständen und Verhältnissen kann der Heilige Geist einen Jünger Christi machen! Welch ein herrliches Licht kann in uns scheinen, wenn um uns her alles dunkel ist! Wie sicher, wie selig, wie ruhig, wie reich an Frieden können wir sein, wenn die Welt erzittert und die Grundfesten der Erde sich bewegen!
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Wie viele himmlische Wort verpassen wir, weil wir nicht im Geist bleiben!
Quelle:
Finales Manifesto: Der letzte große Kampf der Menschheit, Fontis Verlag, 2015, Seite 128 (Buch kaufen)
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Wieviel oder wie schwer wir gesündigt haben, wir dürfen stets um Vergebung flehen und darauf rechnen, dass sie uns zuteil wird.
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Wir alle sind als Missgeburten zur Welt gekommen, und als wir empfangen wurden, empfing unsere Natur die Sünde.
Quelle:
Die Schatzkammer Davids, Kommentar zu Psalm 51,7 (Buch kaufen)
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