Wir denken uns in Verhältnisse hinein, in die Gottes Vorsehung uns gar nicht zu versetzen beschlossen hat, befürchten tausend Leiden, von denen wir nie ein einziges durchleben sollen.
|
Wir dürfen nicht erwarten, dass Gott uns alles gibt, worum wir bitten. Wenn wir aber im Glauben bitten und nicht zweifeln und wir nicht genau das empfangen, was wir meinten, so empfangen wir etwas anderes und Besseres dafür.
|
Wir dürfen uns auf seine Verheißung berufen, dass er in allem Nötigen für uns sorgen will.
|
Wir dürfen uns nicht damit zufriedengeben, dass wir halten, was wir haben - wir müssen in das Gebiet des Fürsten der Finsternis vordringen.
Quelle:
Finales Manifesto: Der letzte große Kampf der Menschheit, Fontis Verlag, 2015, Seite 121 (Buch kaufen)
|
Wir gehen nicht im Tode unter, sondern eilen einem herrlicheren Leben entgegen.
|
Wir haben den gleichen Auftrag wie unser Herr: die Auserwählten Gottes zusammenzuführen, damit sie in Gottes Herrlichkeit leben mögen.
Quelle:
Finales Manifesto: Der letzte große Kampf der Menschheit, Fontis Verlag, 2015, Seite 121 (Buch kaufen)
|
Wir hoffen nicht deswegen auf Schutz, weil wir vollkommene Menschen sind oder bei Menschen in hohem Ansehen stehen. Wir hoffen auf Schutz, weil der ewige Gott selber unsere Zuflucht ist und weil unser Glaube gelernt hat, sich unter den ewigen Flügeln des Allmächtigen zu bergen.
|
Wir können den Herrn am besten dadurch loben, dass wir seinen Namen verkündigen.
|
Wir können keine Stunde voraussehen; aber der Herr will uns bis an das Ende unserer Reise geleiten.
|
Wir können nicht erwarten, dass unsere Gemeinde heilig lebt, wenn wir, die wir ihr Vorbild sein sollen, nicht heilig leben.
Quelle:
Finales Manifesto: Der letzte große Kampf der Menschheit, Fontis Verlag, 2015, Seite 124 (Buch kaufen)
|
Wir können nicht immer die Hand Gottes in unserem Schicksal sehen; aber wir können stets sicher sein, dass sie da ist.
|
Wir können uns nicht auf unsere Abstammung verlassen, denn die Gnade fließt nicht im Blut.
|
Wir können zu allen Zeiten beten - ich weiß, wir können es, aber ich fürchte, dass diejenigen, die nicht zu bestimmten Zeiten beten, überhaupt selten beten.
|
Wir könnten nicht einen einzigen sicheren Schritt tun, wenn Gott nicht darüber wachen würde.
|
Wir müssen das, was wir glauben, in einem tätigen Leben verwirklichen. Wenn ein Mensch in Christus wandelt, dann handelt er so, wie Christus handeln würde. Sein Leben ist ein Abbild Jesu.
|