Wir verherrlichen Gott, wenn wir uns auf seine Verheißungen berufen.
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Wir vertrauen nie zuviel, wenn wir auf Gott allein unser Vertrauen setzen.
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Wir wissen nichts, es sei denn, der Heilige Geist lehrt uns, und es sei denn, er spricht mehr zum Herzen als zum Ohr.
Quelle:
Finales Manifesto: Der letzte große Kampf der Menschheit, Fontis Verlag, 2015, Seite 128 (Buch kaufen)
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Wir wollen nicht damit zufrieden sein, uns die Sünde vergeben zu lassen, sondern wir bitten: "Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, gewissen Geist!"
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Wir wollen unserem Gott unsere tägliche Arbeit ebenso anvertrauen wie die Anliegen unseres Seelenheils.
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Wirf deine Sorgen dahin, wohin du deine Sünden geworfen hast: in die Tiefe des Meeres. Lass nie eine Not oder eine Sorge eine Stunde auf deinem Herzen liegen, ohne dass du sie deinem himmlischen Vater klagst. Das erste, was du tun musst, wenn die Not kommt, ist, dass du es ihm sagst. Je länger du damit zögerst, um so mehr wird dein Friede gestört.
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Wirf dich, deine Gedanken und alles, was dich bedrängt, auf Jesus und sieh, ob er nicht Kraft hat zu erretten! Er kann die entsetzlichen Einflüsterungen des Feindes zum Schweigen bringen.
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Wirf die Last der Gegenwart, die Sünde der Vergangenheit und die Furcht vor der Zukunft alles zusammen auf den Herrn, der seine Heiligen nicht verlässt. Lebe nur für den einen Tag, für die eine Stunde.
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Wo irgendein Herz von Kummer gedrückt ist oder ein Mund von Angst und Schmerz bebt, wo ein tiefer Seufzer aufsteigt oder eine Bußträne hervorbricht, da ist Gottes Herz weit offen.
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Wo ist Gott? Sag mir lieber, wo Gott nicht ist!
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Wohl, wenn ich kein Heiliger bin, so bin ich ein Sünder, und Jesus ist in die Welt gekommen, Sünder selig zu machen. Darum will ich zu Christus gehen und auf ihn blicken.
Quelle:
Auf dein Wort |
Wolken mögen sich sammeln, aber der Herr kann sie hinwegblasen.
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Wortlose Gebete schweigen nicht vor Gott.
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Ziehe Frieden dem Unfrieden nicht nur vor, sondern fördere ihn mit allen Mitteln und Kräften: Frieden mit Gott, Frieden im eigenen Herzen, Frieden mit den Menschen!
Quelle:
Aus der Zeitschrift: Timotheus Nr. 4 (Betanien Verlag, 2011) |
Zieht nicht den ganzen Tag Furchen; geht ans Säen!
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