Unvoreingenommen arbeitende Wissenschaftler bezeugen, dass die Entstehung des Lebens durch Zufall unmöglich ist.
Quelle:
Aus dem Buch "Evolution und Schöpfung im Licht der Wissenschaft", CMD Hünfeld, 2012, S. 15 (Buch kaufen)
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Wahre Wissenschaft befasst sich mit Tatsachen. Evolution ist dagegen eine Mutmaßung von Menschen, die ohne Gott erklären wollen, was sie doch so nicht erklären können.
Quelle:
Aus dem Buch "Evolution und Schöpfung im Licht der Wissenschaft", CMD Hünfeld, 2012, S. 120 (Buch kaufen)
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Wenn die biblischen Werte beachtet würden, hätte die Welt ein anderes Gesicht: Es wäre eine Welt ohne Verbrechen, Krieg, Gewalt, Mord, Gerichte, Gefängnisse, Menschenhass und Neid, eine Welt, wo Liebe und Hilfsbereitschaft unter den Menschen herrschen würden.
Quelle:
Aus dem Buch "Evolution und Schöpfung im Licht der Wissenschaft", CMD Hünfeld, 2012, S. 121 (Buch kaufen)
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Das erste ist, dass der Mensch zu wissen beginnt, dass das Gute und Wahre etwas Höheres ist. Ganz äußerliche Menschen wissen nicht einmal, was gut und was wahr ist. Denn sie meinen, alles, was Gegenstand der Selbstliebe und Weltliebe ist, sei gut, und meinen, alles, was jene Liebe begünstigt, sei wahr.
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Die himmlische Seligkeit ist ihrem Wesen nach nichts anderes, als Liebe, Weisheit und nützliche Tätigkeit zugleich, das heißt, nützliche Tätigkeit durch Weisheit aus der Liebe.
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Wer selig werden will, muss seine Sünden bekennen und Buße tun.
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Eine faule Ausrede verringert das Gewicht aller guten Gründe, die man schon vorgebracht hat.
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Es ist ein bekanntes Talent niedriger und kleiner Geister, stets den Namen eines großen Mannes im Mund zu führen.
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Jene, die nichts anderes zu ihren Gunsten anführen können als ihre Ahnen, gleichen den Kartoffeln, deren wertvollster Teil unter der Erde ruht.
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Kein Wissen scheint schwerer zu erwerben als die Erkenntnis, wann man aufhören muss.
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Niemand ist so blind wie die, die nicht sehen wollen.
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Das Gespräch bleibt das A und das O des Zusammenlebens.
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Der Garten der Ehe muss gepflegt werden, sonst verwildert er.
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Wir kämpfen miteinander, weil uns aneinander liegt.
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Die Bibel gleicht einem Acker, der nie abgeerntet werden kann und deshalb nie öde und leer daliegt. Sie gleicht einer Quelle die beständig fließt und um so reichlicher strömt, je mehr man daraus schöpft.
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