Der Baum, von welchem Adam der Urmensch gegessen hatte, war ... ein Weinstock, denn es gibt nichts, was über den Menschen so sehr Wehklage bringt wie der Wein.
Quelle:
Sanhedrin 70a |
Der größte Held ist, wer sich einen Feind zum Freund macht.
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Der Mann, der von seiner Frau beherrscht wird, verschuldet sein Unglück selbst.
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Der Mensch sei biegsam wie ein Schilfrohr und nicht starr wie eine Feder.
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Der Mensch wurde erst am letzten Tag vor dem Sabbat geschaffen, damit man ihm, wenn er überheblich wird, sagen kann: Sogar die Mücke ist vor dir erschaffen worden.
Quelle:
Traktat Sandhedrin 38 (Buch kaufen)
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Der Messias, Sohn Davids, wird nur kommen, wenn ein Geschlecht entweder vollkommen rein oder vollkommen schuldig ist.
Quelle:
Traktat Sandhedrin 88 (Buch kaufen)
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Die beste Eigenschaft ist ein gutes Herz.
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Die Luft im Lande Israel macht klug
Quelle:
Traktat Baba Batra 158 (Buch kaufen)
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Die Söhne der Söhne sind wie Söhne.
Quelle:
Traktat Jewamot 62 (Buch kaufen)
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Die Sünde stumpft das Herz des Menschen ab.
Quelle:
Traktat Joma 39 (Buch kaufen)
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Die Tora lehrt uns den richtigen Lebensweg: Zuerst soll der Mensch ein Haus bauen, dann einen Weinberg pflanzen, und zuletzt heiraten.
Quelle:
Traktat Suta 17 (Buch kaufen)
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Die Worte eines sterbenden Menschen sind so bindend, als wären sie geschrieben und übergeben worden,
Quelle:
Gittin 13a |
Dies gehört zu den Dingen, von deren Früchte ein Mensch in dieser Welt isst, deren Grundstock ihm aber für die kommende Welt erhalten bleibt: das Friedenstiften zwischen Menschen.
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Drei kostbare Geschenke hat Gott Israel gewährt und keines davon ist frei von Kümmernis: das Gesetz, das Land und die Welt, die da kommen soll.
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Eifersucht, Wollust und Ehrgeiz richten den Menschen zugrunde.
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