Das ist tatsächlich das Wunder des Evangeliums: dass es keine Tiefe gibt, in der dieser Heiland nicht unser Bruder würde.
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Das letzte Geheimnis der Geschichte heißt: Es gibt für uns alle eine Heimkehr, weil es eine Heimat gibt.
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Das Schlimmste, was unserem Christenstande passieren kann, ist, wenn er uns zu einer selbstverständlichen Sache wird.
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Das Wort Gottes ist kein Ohrenschmaus, sondern ein Hammer. Wer keine blauen Flecke davonträgt, soll nicht meinen, es hätte bei ihm eingeschlagen.
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Den Sinn des Lebens gewinne ich nur, wenn ich die Erfüllung meines Lebens finde, wenn ich also das verwirkliche, wozu ich entworfen bin.
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Der andere ist das, was meine Liebe aus ihm macht. Auch wir sind das, was Gottes Liebe aus uns macht.
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Der Glaube verschließt die Türen zur Wirklichkeit nicht. Er öffnet sie.
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Der Griff unseres Glaubens, mit dem wir den Herrn festhalten, mag sich lockern. Aber der, an den wir glauben, hält uns mit seinem Griff fest.
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Der Sieg Gottes ist der Sinn der Geschichte.
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Der Weg zur Hölle ist in der Regel gar nicht mit Verbrechen und großen Lumpereien, sondern er ist mit lauter Harmlosigkeiten und Anständigkeiten gepflastert, weil sie den falschen Rang in unserem Leben bekommen.
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Die Augen kann ich nur aufmachen, wenn ich liebe. Wer liebt, muss sich immer aus seinen Plänen und Vorhaben herausreißen lassen.
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Die Bibel sagt in einer atemberaubenden Schlichtheit, dass die letzte Macht uns gut sei.
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Die Bibel veraltet nicht, auch wenn die alte Welt technisch überwunden und wenn selbst die Neuzeit zum "alten Eisen" geworden ist.
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Die Erneuerung der Welt beginnt mit der Entdeckung des Nächsten, an dem Gott liegt.
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Die ewigen Arme sind unter uns gebreitet. Wenn wir schon fallen, dann fallen wir nun da hinein.
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