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128 Zitate von Helmut Thielicke

     
Alles Lieben ist ein Dank-Abstatten dafür, dass wir selber geliebt und im Lieben geheilt worden sind.
     
Auch die Menschen, die uns Not machen, sind überglänzt von jenem Adel, den er ihnen verlieh, als er für sie in den Tod ging.
     
Auch mein kleines Leben ist ein Abenteuer - sogar ein Abenteuer höherer Ordnung: Ich weiß, dass mein Schiff im Hafen ankommt.
     
Bei der Begegnung mit dem Evangelium muss ich auf beides gefasst sein: auf ein Immerwährendes, das seine Spur schon in Jahrtausende eingegraben hat, und auf neue Horizonte, deren Räume ich ohne Furcht betrete.
     
Christus ist größer als unser Glaube; davon leben wir. Er ist auch größer als alles, was zwischen ihn und uns treten kann.
     
Christus ist machtvoll unter uns, auch wenn er nicht immer vernehmbar spricht.
     
Das Evangelium fordert nicht, sondern es erfüllt mit Liebe und mit Geborgenheit durch Sinn.
     
Das ist das Problem: nicht ob unsere Gebete Erhörung finden, sondern ob sich Beter finden.
     
Das ist tatsächlich das Wunder des Evangeliums: dass es keine Tiefe gibt, in der dieser Heiland nicht unser Bruder würde.
     
Das letzte Geheimnis der Geschichte heißt: Es gibt für uns alle eine Heimkehr, weil es eine Heimat gibt.
     
Das Schlimmste, was unserem Christenstande passieren kann, ist, wenn er uns zu einer selbstverständlichen Sache wird.
     
Das Wort Gottes ist kein Ohrenschmaus, sondern ein Hammer. Wer keine blauen Flecke davonträgt, soll nicht meinen, es hätte bei ihm eingeschlagen.
     
Den Sinn des Lebens gewinne ich nur, wenn ich die Erfüllung meines Lebens finde, wenn ich also das verwirkliche, wozu ich entworfen bin.
     
Der andere ist das, was meine Liebe aus ihm macht. Auch wir sind das, was Gottes Liebe aus uns macht.
     
Der Glaube verschließt die Türen zur Wirklichkeit nicht. Er öffnet sie.