Die Freiheit, die Gott schenkt, ist, dass wir frei für das Wesentliche werden.
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Die Gewissheit, dass Gott gut ist, dass er mir gut ist, zieht nur dann in mein Herz ein, wenn ich vertraue, dass er über all mein Bitten und Verstehen für seine Kinder sorgt.
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Die gute Nachricht ist, dass mit Gott alles so ganz und gar anders ist, als wir es dachten oder fürchteten.
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Die Jahreswende sollte für uns eine rote Ampel sein, die uns einen Augenblick anhalten und innehalten und dann die Frage stellen lässt, wohin wir fahren.
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Die letzten quälenden Lebensfragen können nur dort zur Ruhe kommen, wo man sich selber und seinen Terminkalender vergisst und wo man für den Menschen da ist, in dem Gott einem begegnen will.
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Die Zeit der Erfüllung ist angebrochen. Wir sind schon von den Wundern Gottes umgeben.
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Ehe wir den Menschen etwas geben, müssen wir zuerst selbst empfangen.
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Ehe wir in die Welt hinaus reden, müssen wir zuerst am Thron Gottes geweilt haben.
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Ein einzig gutes Wort durchdringt oft den trüben Zauber. Ein Händedruck kann Fesseln sprengen.
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Ein Mensch, der Angst hat, taxiert alles falsch ein: Er zittert vor einem Strohhalm, weil er ihn für einen stürzenden Balken hält und er wird von einem Balken erschlagen, weil er ihn für einen Strohhalm hält.
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Einfach deshalb hat alles seinen Sinn, weil wir geliebt werden und weil er sich bei allem, was er schickt, etwas denkt.
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Er ist immer der Herr, dem es um unsere Zukunft geht und der uns Rettungswege bahnt und zu seinen Zielen führen will.
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Erst bei Jesus merkt man, was Leben wirklich heißen kann und dass der Friede mit Gott kein Stillstand, sondern Schwung und Glück ist.
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Es darf mich nichts treffen, was nicht Gottes Zensur passiert hat und mir zum Besten dient.
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Es gehört zur Eigenart des Reiches Gottes, dass es sich die dicksten Betonmauern meines Lebens aussucht, um hier und nur hier seinen Einzug zu halten.
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