Es geht im Letzten nicht um "die" Wahrheit, sondern um eine Person; nicht um eine Heilslehre, sondern dass es eine lebendige Gestalt ist.
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Es gibt Einen, der sich zu mir bekennt, wer ich auch sein mag.
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Es gibt für uns alle eine Heimkehr, weil es eine Heimat gibt.
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Es gibt gewisse Wahrheiten, die man nicht einsehen kann, sondern die man durchmachen muss.
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Es ist alles verwandelt, wo Jesus regiert: Die Augen sehen anders, das Herz schlägt anders.
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Es ist ein Anderer und Höherer, der ganz unabhängig von unserem Tun und Lassen seine Pläne verwirklicht und zu seinen Zielen führt.
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Es ist ein Stück christlichen Lebensgenusses, sich der Spannung hinzugeben, wie Gott die Geschichte meines Lebens weiterdichten wird.
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Es ist ein unsagbarer Trost zu wissen, dass mitten in der Unheilsgeschichte, die der Mensch macht, dass mitten in seinem Gestalten und Verunstalten, Gott seine Saaten wachsen lässt.
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Es ist mir immer ein Trost, dass fast alle Geschichten mit Christus, in die die Menschen verwickelt werden, an nüchternen Werktagen passieren.
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Es muss alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann.
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Freiheit haben wir nur, wenn wir im Einklang mit unserem Ursprung leben, wenn wir also im Frieden mit Gott sind.
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Genau das ist das Wunder des Evangeliums: Nicht nur wir sind auf dem Weg. Es kommt uns auch einer entgegen, der uns kennt.
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Glaube ist ja nur ein Stillesein, wenn Gott spricht; nur ein Stillehalten, wenn Gott handelt.
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Gott baut aus dem Trümmerfeld unseres Lebens Brücken und Stege, auf denen er uns über alle Abgründe geleitet.
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Gott bleibt mir treu, auch dann, wenn ich an ihm irre werde.
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