Gott geht in unsere Geschichte ein und ist hauchnahe dem, was wir täglich erleben.
|
Gott gibt uns wirklich Schätze, wir sind reiche Leute, aber nur, wenn wir dieses Kapital aktivieren.
|
Gott ist immer ein Gott der Überraschungen - auch in der Art, wie er mir Aufgaben stellt und Menschen über den Weg schickt.
|
Gott ist nicht nur ein Herr über die Herzen, sondern er ist der Herr der ganzen Welt.
|
Gott lässt sich nur im Einsatz erkennen, wie alle großen Dinge des Lebens nur im Gehorsam und Ernstfall für uns sichtbar werden.
|
Gott lebt ja gar nicht davon, dass Menschen an ihn glauben. Bereits in der Urzeit schwebte sein Geist über den Wassern.
|
Gott liebt uns nicht, weil wir so wertvoll sind, sondern wir sind so wertvoll, weil Gott uns liebt.
|
Gott loben heißt eigentlich nichts anderes als die Geschichte der Welt von ihrem Ende her zu sehen, in dem Gott alles in allem ist.
|
Gott löst uns nicht alle unsere Fragen, aber er erlöst uns vom Fragenmüssen!
|
Gottes Aufgaben haben stets etwas Überraschendes, und der Bruder liegt ganz bestimmt dann an meinem Weg, wenn ich gerade mit anderen Pflichten beschäftigt bin.
|
Gottes Gnade ist keine billige Gnade: man muss sie mit allem, was man ist und hat, bezahlen.
|
Ich erlebe täglich das Wunder, dass ich jemanden habe, auf den ich mich werfen, dem ich mich anvertrauen kann.
|
Ich kann es mir leisten, ehrlich und realistisch gegen mich selbst zu sein; ich kann es mir leisten, denn ich bin ein freies, entkrampftes Kind Gottes.
|
Ich lebe im Namen des Wunders, dass Gott kein schweigender Weltgrund ist, sondern dass er zu mir in die Tiefe kommt.
|
Ich muss bereit sein, mich durch Aufgaben überraschen zu lassen, die Gott mir heute stellt. Gott zwingt mich immer zur Improvisation.
|