Ich muss jeden Morgen, wenn ich aufstehe, bereit sein zu dem Entschluss: Ich möchte gern, dass Gott heute einen Sieg in meinem Leben erringt.
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Ich sehe den Sinn nicht, aber ich vertraue dem, der ihn weiß.
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Ich weiß mich im Beten nicht als Einzelner allein auf der Welt, sondern ich weiß mich in der Gemeinschaft aller Gläubigen und Betenden einbeschlossen.
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In allem Ungewissen bleibt Er der Gewisse.
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In Jesus verliert der Tod seinen Schrecken. Hier liegt eine ewige Hand in der unseren.
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Ist dies nicht Gottes Größe, dass er uns eine neue Chance gibt und dass er uns dazu beruft, in seinen Dienst zu treten?
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Jeder Mensch hat einen unendlichen Wert darin, dass er "teuer erkauft" ist. Wer daher den Menschen antastet, der tastet "Gottes Augapfel" an.
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Jedes Gebet ist ein Zeichen, dass wir wachen. Und nicht nur das. Es ist zugleich ein Licht, das uns wach und frisch hält.
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Jesus Christus ist immer da, wo wir sind, wo die Stürme heulen und die Brecher auf uns niederprasseln.
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Jesus Christus regiert durch die Liebenden, die in der Welt sind.
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Jesus kann die Welt nur mit Leuten gewinnen, die ihn wollen und darum nichts mehr für sich selber haben wollen.
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Jesus lässt seine Leute auch ruhen: Sie dürfen im Frühling in der Sonne sitzen, ohne ständig geistliche Gedanken zu haben.
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Jesus liebt mich nicht erst, wenn ich etwas richtig mache und fit bin; auch wenn es nie dahin kommt, bin ich schon geliebt.
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Kein Mensch geht so von Christus weg, wie er zu ihm kam. Es wird alles verwandelt.
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Leute, die in ewiger Opposition leben, kommen nie dahinter, welche Absichten Gott mit ihnen verfolgt, und tragen obendrein dazu bei, sie zu durchkreuzen.
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