Man hat so viel vom Geheimnis des Christenstandes begriffen, wie man von seiner Freude begriffen hat.
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Man muss das Zerbrechen aller menschlichen Tröstungen gespürt haben, um zu ermessen, was das ist, wenn Er auf einmal dasteht.
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Menschen fragen: "Wo ist denn ein Gott, der mich hört?" Und Gott fragt: "Wo ist denn ein Mensch, der mich bittet?"
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Menschen wollen ein bisschen Ewigkeit, aber ja nicht so viel, dass sie dadurch ernsthaft gestört werden, dass sie dadurch eine radikale Kehrtwendung machen müssten.
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Nur wer das Ende aller Dinge kennt, kann über das Chaos lächeln.
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Nur wer Gott ernst nimmt, der erkennt ihn überhaupt. Niemand sonst.
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Salz und Licht leben davon, dass sie sich opfern und verschenken, und nicht davon, dass sie sich selbst konservieren wollen.
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So ist Jesus Christus: Er stellt mir keine Bedingungen, die ich erst erfüllt haben müsste, damit ich ihn finden kann.
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Und wenn ich spüre, dass es mit mir zu Ende geht, dass ich alt und müde werde, verwandelt Er den Schmerz des Abschieds in die Freude des Heimkommens.
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Unser Bild ist im Herzen Gottes geborgen. Er weiß um uns.
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Unser Glaube ist ein Drängen und Ziehen nach vorne. Wir stehen vor Türen, die sich noch auftun werden.
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Von dem religiösen Komfort eines frommen, gleichsam geistlich genießenden Lebens, schweigt das Neue Testament.
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Was hülfe es, wenn wir die Perfektion der Welt erreichen - einen Zustand gewaltloser Gerechtigkeit etwa! - und verlören dabei doch den Grund, auf dem diese Welt ruht.
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Weihnachten sagt uns: Gott holt uns ab, gleichgültig, wo wir stehen.
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Wenn alles zu Ende zu sein scheint, beginnen erst die Möglichkeiten Gottes.
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