Menschliche Wesen brauchen einen gegenwärtigen Gott; ohne ihn werden sie weder geistlich gesund noch befriedigt sein können.
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Sicherlich hätte Gott uns nicht erschaffen, wenn wir auch ohne seine Gegenwart und Gemeinschaft zufrieden sein könnten; oder wenn es einen Weg gäbe, wie wir seine Abwesenheit ertragen könnten.
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So bald man die Inspiration der Heiligen Schrift in Frage stellt, findet eine eigenartige, ja monströse Umkehrung statt: Von da an beurteilt man das Wort, anstatt sich vom Wort beurteilen zu lassen.
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Viele haben großes Wissen, doch wenig Tugend; und andere reden viel von Gott, obwohl sie nur selten mit ihm reden.
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Viele Stunden der Gemeinschaft mit Gott sollten einer einzigen Stunde auf der Kanzel vorausgehen.
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Wir haben fast vergessen, dass Gott Person ist und dass wir deshalb eine Beziehung zu ihm pflegen können, wie zu jeder anderen Person auch.
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Christus nimmt uns so an, wie wir sind, aber er lässt uns nicht so, wie wir sind.
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Das Gegenmittel für Selbstmitleid ist Dankbarkeit.
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Der Mensch zu werden, zu dem ich geschaffen bin - das ist meine Lebensaufgabe!
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Freunde können als Mittler für Gottes Gegenwart auftreten und uns in die Umarmung der Gnade Gottes einladen.
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Je tiefer und echter unser Glaube ist, desto mehr sind wir in der Lage, im Frieden mit unserem eigenen Körper zu leben.
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Keuschheit ist die Entscheidung, frei zu sein.
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Leben heißt für mich nicht stehen bleiben, sondern immer weiter gehen. Es gibt viele offene Türen, die Gott für mich ausgesucht hat.
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Um zu gedeihen, braucht ein Kind einen Erwachsenen, der völlig an es glaubt und der an seiner Seite ist.
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Was ich anders machen würde, wenn mein Leben noch einmal begänne? Ich würde unterwegs mehr anhalten, um den Duft der Rosen zu riechen.
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