Wo Gott spricht, da wird aus nichts eine Welt und wo ohne Gott gesprochen wird, da wird nichts aus der Welt.
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Glauben ist nicht Wissen um das Geheimnis des Universums, sondern die Gewißheit, dass es ein Geheimnis gibt, das größer ist als wir.
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An Jesus glauben, heißt nicht zuerst Stellung beziehen, sondern mehr sich zu einer Beziehung stellen.
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Ich bin nicht Christ, weil ich was für Gott übrig habe, sondern weil Gott etwas für mich übrig hat. Nämlich pure Liebe.
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Weihnachten heißt: Gott fängt klein an, damit wir was mit ihm anfangen können.
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Mehr Kirche, mehr Christen, das geht zulasten von niemandem, wäre aber zum Nutzen aller.
Quelle:
In der Zeit-Beilage Christ & Welt, 11.2016, Seite 3/10 |
Wenn wir darauf vertrauen, dass wir in Gott ein erfülltes Leben haben, dann können wir keinen Lebensbereich vor ihm ausklammern.
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Wenn wir Menschen mit dem Evangelium erreichen wollen, dann müssen wir mit Gottes Hilfe Zeit finden und uns ihm für diese Arbeit zur Verfügung stellen.
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Das hervorragende Kennzeichen der Untergrundkirche ist ihr Glaubensernst.
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Der Kommunismus macht niemand glücklich, nicht einmal seine Machthaber. Sie brauchen alle Christus.
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Der Schnee schmilzt im Frühling. Er kann die Sonnenstrahlen nicht zerstören. Genausowenig kann das Böse die Liebe zerstören.
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Die einzige Erklärung der Gegenwart ist die Zukunft.
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Die Welt braucht dein Lächeln.
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Ein Mensch glaubt im Grunde nicht an das Glaubensbekenntnis, das er aufsagt, sondern nur an das, wofür er zu sterben bereit wäre. Die Christen der Untergrundkirche haben bewiesen, dass sie bereit sind, für ihren Glauben zu sterben.
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Gott erwartet von Menschen mit den verschiedensten Temperamenten und unterschiedlicher Erziehung und Herkunft nicht immer dasselbe. Ein jeder sollte Gott entsprechend seiner Berufung dienen und sein Gewissen nicht mit der Tatsache quälen, dass er nicht zu Handlungen fähig ist, für die er nicht qualifiziert ist.
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