Wer danken gelernt hat, der ist gesund geworden.
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Drückt dich eine Last, nimm eine fremde hinzu; an beiden wirst du leichter tragen als an einer allein.
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Christi Verheißung gilt denen, die am kleinen Platz ganze Treue üben.
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Seit Golgatha sind die Hände frei zum Schenken.
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Man darf durch eine neue Tür nur gehen, wenn man die alte hinter sich zumachen kann.
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Dank und Liebe sind die großen Mächte der Welt.
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Das Reifwerden eines Christen ist im Grunde ein Dankbarwerden.
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Wenn wieder etwas kommt, was dunkel scheint, dann harre ich, blicke rückwärts auf alle Hilfen Gottes und weiß es ganz gewiss: Es wird doch wieder eine Rettung daraus.
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Ein Bettler sagt dem anderen wo es Brot gibt. So ist es, wenn Christen von ihrem Glauben erzählen.
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Irdische Hoffnung, die keine ewigen Quellen mehr kennt, wird zur jagenden Haft.
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Immer fängt das Wunder an mit Gottes stiller Tat.
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Da wird es hell in unserem Leben, wo man für das Kleinste danken lernt.
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Ein Tröpflein Liebe ist mehr wert als ein ganzer Sack voll Gold.
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Der Anspruch auf die Wahrheit ist selbst schon politisch unkorrekt, weil man ihm unterstellt, die Gleichberechtigung des anderen nicht anzuerkennen. Damit wird aber auch die Toleranz bedeutungslos, denn sie muss einen Grund haben, der nur in der Achtung der Würde des anderen bestehen kann. Dazu gehört, ihm die Wahrheitsfähigkeit zuzusprechen. Nichteinmischung im Meinungsstreit ist keine Toleranz – Gleichgültigkeit vor der Meinung des anderen bedeutet, ihn nicht ernst zu nehmen.
Quelle:
In einem Interview des Hamburger Magazins "Spiegel" |
Der Ungläubige nimmt die Welt hin und kapituliert vor dem Sinnlosen. Der Gläubige behält das Vertrauen in die Sinnhaftigkeit des Seins.
Quelle:
In einem Interview des Hamburger Magazins "Spiegel" |