Nächstenliebe ist immer kostenlos für den, der sie empfängt, aber nie für den, der sie verschenkt.
|
Nur der hat das Recht, einem Mitmenschen den Kopf zu waschen, der ihm zuvor mindestens einmal die Füße gewaschen hat.
|
Das ist das Wunderbare bei Gott: Wenn es darauf ankommt, dann kommt es nicht auf uns an, sondern auf Ihn.
|
Gott erwartet nicht, dass wir Ihn verstehen, sondern dass wir Ihm vertrauen.
|
"Mit dem Tod ist alles aus" – das ist das Glaubensbekenntnis und die Hoffnung der gottfremden Menschen.
|
Jesus hat bis zum letzten Tropfen die eklige Suppe ausgelöffelt, die wir uns eingebrockt hatten.
|
Bekämpft, solange ihr es noch könnt, die Ideologie, die Toleranz predigt und fanatische Intoleranz lebt!
|
Alles, was wir sehen, wird einmal vergehen. Was wir nie gesehen, bleibt ewig bestehen.
|
Geld und Macht verderben den Charakter nicht; sie bringen ihn nur ans Licht.
|
Wenn zwei sich streiten, sollte sich eigentlich niemand darüber freuen.
|
Ich lehne die Evolutionstheorie unter anderem deshalb ab, weil mein Glaube für ein so großes Wunder nicht ausreicht.
|
In einer guten Ehe wird aus dem lodernden Strohfeuer der Verliebtheit mit der Zeit die viel heißere und anhaltendere Glut der Liebe.
|
Ehebruch beginnt nicht im Bett, sondern im Kopf.
|
Seit der Auferstehung Jesu ist der Tod keine Sackgasse mehr, sondern Zubringerstraße zum ewigen Leben.
|
Ich habe Verständnis dafür, dass manche Menschen nach Auschwitz nicht mehr an Gott glauben können. Aber es will mir nicht in den Kopf, dass oft dieselben Leute immer noch meinen, der Mensch sei im Grunde seines Wesens gut.
|