Die Unsicherheit im Umgang mit der Heiligen Schrift ist geradezu zur Berufskrankheit der Theologen geworden.
Quelle:
ideaSpektrum 9.2014, Seite 17 |
Die historisch-kritische Forschung hat große Teile dessen, was das Neue Testament über Jesu Worte und Taten berichtet, zerstört.
Quelle:
ideaSpektrum 9.2014, Seite 17 |
Wer seinen Namen groß machen will, wird ihn verlieren. Und wer nicht zunimmt, der nimmt ab. Und wer nicht lernt, der ist des Todes schuldig. Und wer die Krone nur ausnützt, der wird zugrunde gehen.
Quelle:
Mischna Avot (Sprüche der Väter) 1,13 (Buch kaufen)
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Liebe den Frieden und strebe nach Eintracht, liebe die Menschen und führe sie zum Gesetz.
Quelle:
Mischna Avot (Sprüche der Väter) 1,12 (Buch kaufen)
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Wer Fleisch mehrt, mehrt Würmer; wer Güter mehrt; mehrt Sorge; wer Frauen mehrt, mehrt Aberglauben; wer Mägde mehrt, mehrt Unzucht; wer Knechte mehrt, mehrt Diebstahl. Wer aber Thora mehrt, mehrt Leben; wer Schulen mehrt, mehrt Weisheit; wer Beratung mehrt, mehrt Verständnis; wer Wohltätigkeit mehrt, mehrt Frieden; wer sich einen guten Namen erworben, hat ihn für sich erworben; wer Worte der Thora sich erworben, hat das Leben der kommenden Welt sich erworben.
Quelle:
Mischna Avot (Sprüche der Väter) 2,8 (Buch kaufen)
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Sage nicht: "Sobald ich Zeit dafür habe, werde ich lernen"; vielleicht hast du nie dafür Zeit.
Quelle:
Mischna Avot (Sprüche der Väter) 2,5 (Buch kaufen)
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Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora und alles andere ist nur die Erläuterung.
Quelle:
Babylonischer Talmud, Shabbat 31a (Buch kaufen)
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Dass Gott mit uns ist, muss nicht notwendigerweise ein Zeichen dafür sein, dass wir mit ihm sind. Meine große Sorge ist nicht: Ist Gott auf unserer Seite? - sondern mein großes Anliegen ist: Bin ich auf Gottes Seite?
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Beschuldige Gott nicht für die Ernte, wenn du es bist, der säte.
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Nicht, was wir haben, ist wichtig, sondern was wir mit dem tun, das wir haben.
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Sich um nichts zu sorgen – dahin kommt man nur, indem man aus allem ein Gebet macht.
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Tue Gottes Werk auf Gottes Weise zu Gottes Zeit in Gottes Kraft und mit Gottes Versorgung.
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Gottes Werk – auf Gottes Weise getan – wird nie Gottes Versorgung missen!
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Gott machte dich, wie du bist, um dich zu gebrauchen, wie er plante.
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Wenn du Neues predigst, wird es nicht wahr sein. Wenn du Wahres predigst, wird es nicht neu sein.
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