Bedroht sind wir nicht durch unsere Feinde, sondern durch uns selbst. Unsere Feinde können uns nur Siege gewinnen lassen. Das wirklich Böse erleiden wir ausschließlich durch und von uns selbst. Es gibt nur ein Mittel dagegen: Zurück zum Evangelium.
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Jesus ich vertraue meine Vergangenheit Deiner Barmherzigkeit an - Meine Gegenwart deiner Liebe und meine Zukunft Deiner Vorsehung.
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Das Christenleben ist nichts anderes, als ein ununterbrochener Kampf gegen sich selbst.
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Betet, und sei es auch widerwillig. Wer viel betet, wird gerettet; wer wenig betet, ist gefährdet, und wer nicht betet, wird verdammt.
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Hören wir auf, uns um die Dinge Gedanken zu machen,
mit denen Gott unsere Treue erprobt. Wir sollen
wenigstens seinem Willen vertrauen. Jesus wird uns befreien, trösten und ermutigen, wann es ihm beliebt.
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Denken wir an das Leiden und den Tod Unseres Herrn
und an sein Blut, das er für uns vergossen hat.
Dann werden wir uns nicht mehr über unser Leiden beklagen.
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Gott ist jedes Gebet wohlgefällig, das in rechter Intention und gutem Willen gesprochen wird.
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Die Liebe ist gekreuzigt und man findet sie nur am Kreuz.
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Die Versuchungen in unserem Leben kommen vom Teufel; das Leiden hingegen kommt von Gott und führt zum Paradies. Verachtet die Versuchungen, aber nehmt die Prüfungen an.
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Schaut, alle kommen und wollen von ihrem Kreuz befreit werden; so wenige kommen und bitten um Kraft, es zu tragen!
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Der Teufel ist wie ein wütender Hund an einer Kette; jenseits der Kette kann man nicht gebissen werden. Halten Sie sich fern von ihm. Wenn Sie ihm näherkommen, wird er Sie fassen. Denken Sie daran, dass es für den Teufel eine einzige Tür gibt, in Ihr Inneres zu gelangen: Ihren Willen.
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Das Kreuz wird euch nicht zermalmen. Wenn es auch lastet, so gibt es Kraft und hält aufrecht.
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In den Büchern suchen wir Gott, im Gebet finden wir ihn.
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Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen, als ohne das heilige Messopfer.
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Welche Bussübung ist Gott wohlgefälig? Die Reue über unsere Sünden!
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