Gebet ist eine riskante Sache. Wir wissen nicht, was mit den Menschen geschieht, für die wir beten. Wir wissen nicht, was mit denjenigen von uns geschieht, die beten. Aber unsere Aufgabe ist es einfach zu beten.
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Wir können mit Gott Kontakt aufnehmen, indem wir ihm für ein Dutzend schöner Augenblicke danken, die wir jeden Tag erleben. Wenn wir einmal anfangen, auf diese Gaben zu achten, merken wir, wie viele es davon gibt.
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Beten bedeutet, dass wir uns der Gegenwart Gottes aussetzen.
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Das Weltmeer ist auszuschöpfen, aber nicht die Liebe Gottes.
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Wer noch lieben und staunen kann, gehört zu den Gesegneten dieser Erde.
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Liebende leben von der Vergebung.
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Die Liebe bewährt sich in der Treue, aber sie vollendet sich in der Vergebung.
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Das Wunder der ehelichen Begegnung besteht darin, dass sie aus den beiden Menschen etwas macht, was sie, wenn jeder für sich bliebe, nie werden könnten.
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Das allein bedeutet Glauben: Buchstäblich keinen Boden mehr unter den Füßen und keine Kraft in sich selbst zu haben und dennoch zu vertrauen.
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Treu sein ist keine Kunst, wenn alles glatt geht. Treu sein zeigt sich, wenn alles schief läuft.
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Ein Kompliment ist Sonnenschein mit Worten.
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Wer scheinbar nichts mehr tun kann, kann noch das Wichtigste tun: Er kann sich betend mit der Allmacht Gottes verbinden.
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Ein Volk, das die Zehn Gebote nicht achtet, ist ein verlorenes Volk.
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Wenn wir Psalmen singen, dann soll unser Herz mit dem gesungenen Wort zusammenklingen.
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Wenn Gott auf ein Gebet antwortet, nimm dir Zeit, um einen kleinen Haufen von Steinen als Altar zu errichten.
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