Vollkommen ist die Geduld, die sich freut.
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Das Gesetz treibt nicht das Geschäft des Glaubens; es sagt nicht "glaube", sondern "tu".
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Selbst in den Trübsalen rühmen wir uns Gottes. Unser Ruhm geht nicht nur auf das Künftige, in der Hoffnung, sondern er gilt auch schon jetzt.
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Gott, dein Vater, ist selber im Verborgenen, und er tut das Seine im Verborgenen, und ihm ist am liebsten, was im Verborgenen geschieht.
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Die Menschen erkennen zwar überhaupt, dass Gott gerecht sei; aber wenn es auf besondere Fälle ankommt, da wollen sie recht haben.
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Die Menschen werden leicht Verächter der Güte Gottes, solange sie des göttlichen Gerichtes nicht innewerden.
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Die Besorgten machen auch aus den zukünftigen Sorgen gegenwärtige.
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Wer einmal einen rechten Anfang gemacht hat, der kommt dem Heil immer näher, oder das Heil vielmehr kommt ihm näher. Er darf nur warten.
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Gott hat das, was mehr ist, gegeben, so wird er auch das, was weniger ist, geben.
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Die Weisheit Gottes richtet alles auf das sehr gute Ende hin; die Erkenntnis Gottes kennt dieses Ziel.
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Gott will, dass die Menschen ihn anrufen zur Seligkeit.
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Der Demut ist gemäß, sich um die Kleinen zu bekümmern; der Größe, Gott aufzunehmen.
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Was ist der Heilige Geist? Der Prediger Jesu Christi und seiner Wunden. Er will die Welt überzeugen, dass das Nichtglauben an Jesum ihre Todsünde ist.
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Wenn Jesus winkt, so geh. Wenn Jesus zieht, so eile fort, wenn Jesus hält, so steh.
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Kurz, der Heiland soll uns aus den Augen heraus funkeln, dass man´s sehe, dass er in uns lebt!
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