Am Anfang des Christseins steht nicht ein ethischer Entschluß oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und damit seine entscheidende Richtung gibt.
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Der Verstand schreibt die Worte, und das Herz und der Glaube gibt sie vor.
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Herr, Du kümmerst Dich um alles, was mich betrifft. Drum möge mein Herz brennen, alle Zeit für Dich.
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Es sollen ein Gebet die Worte nicht allein, es sollen ein Gebet auch die Gedanken sein.
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Wo Großes vor dir steht, da musst du es betrachten. Und wo das Große fehlt, lernst du auf Kleines achten.
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Die Verkündigung war die Methode Gottes, durch Propheten auf Jesus als den kommenden Messias hin zu weisen; es war die Methode Jesu, sich als Erlöser zu beweisen und es ist heute die Methodes des Heiligen Geistes, Jesus als Erlöser zu erweisen.
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Geduld ist das Öl auf den Wogen des Lebens!
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Unser Herz hat zwar eine leise, dafür aber weise Stimme!
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Das Wesen der Freundschaft und Liebe ist es, uns aufzufangen, wenn wir am Fallen sind, uns Hoffnung zu geben in dunklen Momenten, da zu sein für uns!
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Ich habe immer wieder die Ansicht geäußert, dass, wenn man an einem Christen kratzt, ein Mensch zum Vorschein kommt, denn - nun ja, es ist fast immer so.
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Unser Gott ist nicht unnahbar - er ist nicht so weit von uns entfernt, dass er unsere Probleme nicht sehen oder verstehen könnte. Er ist ein Retter, der herabkam, um mit den Menschen zu leben.
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Wir müssen Gott vertrauen. Nicht nur darauf, dass sein Weg der beste ist, sondern auch dass er weiß, was vor uns liegt.
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Die Auferstehung Jesu ist wie ein Feuerwerk, das allen, die ehrlichen Herzens auf der Suche sind, verkündet, dass der Glaube etwas Zuverlässiges ist.
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Das Kreuz. Wie seltsam, dass ein Folterinstrument bis heute das Symbol der Hoffnung ist.
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Als der erste Engel seinen ersten Flügel hob, war Gott schon immer da gewesen.
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