Die Ehre Gottes war wichtiger als das Wohlbefinden von Christus. Also litt Christus, und Gottes Gnade wurde offenbart.
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Erfolg ist genauso wenig ein Zeichen für Gottes Liebe wie Kämpfe ein Beweis dafür sind, dass er uns nicht liebt. Der endgültige, von Gott bestätigte Maßstab ist nicht ein guter Tag oder eine schlimme Unterbrechung, es sind die Sterbestunden seines Sohnes.
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In seinen Händen wurde eine Verunstaltung zu einem Meisterwerk. Gottes Hände tun das Gleiche, immer und immer wieder. Er verbindet die aus den Fugen geratenen Flecken unseres Lebens und macht aus ihnen einen Ausdruck seiner Liebe.
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Tauchen Sie tief ein. Schöpfen Sie Atem und tauchen Sie so tief in seine Liebe ein, dass Sie nichts anderes mehr sehen.
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Gott hat Arbeit. Und für diese Arbeit benutzt er unsere Hände.
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Wir leben unter der Fürsorge himmlischer Wesen. Diese Wahrheit kann doch unseren Angstpegel senken! Die Reichsten der Welt haben nicht den Schutz, den Gottes Diener uns bieten.
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Schauen Sie das Wort Zuverlässigkeit im Wörterbuch des Himmels nach. Die Begriffsbestimmung ist nur ein einziges Wort: Gott.
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Christus wurde nicht nur das Opfer für unsere Sünden, indem er Gottes Zorn für die Sünden der Menschheit auf sich nahm, er besiegte auch die Strafe für die Sünde (den Tod) durch seine Auferstehung von den Toten.
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Wer hat schon Zeit zum Warten? Bei einem solchen Gedanken stöhnen wir. Doch Warten bedeutet nicht Nichtstun. Warten bedeutet, nach Gott Ausschau zu halten.
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Tun Sie Ihren Teil, Gott wird seinen Teil tun. Sein Friede wird unsere Herzen bewahren, ein Friede, der größer ist, als unser menschlicher Verstand es je begreifen kann.
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Sorgen ändern nichts. Durch Sorgen verlängert man sein Leben um keinen einzigen Tag und macht seine Tage kein bisschen fröhlicher.
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Der Geist wird alle erfüllen. Keine geistliche Eignungsprüfung ist erforderlich. Wir brauchen ihn nicht zum Kommen zu überreden, er ist schon da. Wir haben bereits Gesellschaft.
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Lasst euch erfüllen. Gott befiehlt genauso nachdrücklich "Lasst euch erfüllen!", wie er uns auffordert "Vergebt!", "Betet!" oder "Sagt die Wahrheit!".
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Wer sich zu Gottes Souveränität bekennt, erkennt an, dass Gott regiert, dass er die Autorität eines Königs hat und bei allem, was geschieht, sein Vetorecht geltend machen kann.
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Gott benutzt Kämpfe, um unsere geistliche Haut abzuhärten.
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