Es gibt immer einen Grund zu leben, man muss ihn nur finden bzw. die Augen öffnen um ihn erkennen zu können.
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Man muss nicht das Wissen beseitigen, um dem Glauben Platz zu machen. Vielmehr muss man bereits etwas glauben, um von Wissen und Wissenschaft reden zu können.
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Versuchungen sind wie eine Stechmückenplage: Während wir eine erschlagen, sind tausend andere da.
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Gegen das zunehmende Wissen der Menschen wäre nichts einzuwenden, wenn sie dadurch gescheiter würden.
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Dass Frauen bisweilen boshafter sein können als Männer, mag daran lieben, dass die Erbsünde zuerst in sie gefahren ist.
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Die Lüge ist die Tarnkappe eines feigen Menschen.
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Wir sind Verwalter des Evangeliums und nicht dessen Bewacher. Der Verwalter soll das ihm anvertraute Gut austeilen und keinesfalls die kostbaren Schätze der Wahrheit abgesichert unter Verschluss halten. Sie den Feinden gegenüber offen darzustellen, das ist die Beste Verteidigung des Glaubens.
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Krankheit ist nicht das absolut Böse, deshalb ist Heilung nicht das Höchste. Die Sünde ist das absolut Böse und Errettung das absolut Gute. Trotzdem gehen Errettung und Heilung Hand in Hand.
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Jesus erwählt uns nicht deshalb, weil wir etwas sind, sondern weil er aus uns etwas machen will.
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Bete einmal, eh du in den Krieg gehst; zweimal, wenn du auf die See gehst, und dreimal, eh du heiratest.
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Gott fordert von keinem Mann, dass er mehr tut, als er kann.
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Wer glaubt, Gott zu betrügen, hat sich schon selbst betrogen.
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Worte, die von Herzen kommen, gehen zu Herzen.
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Wer einen alten Menschen verlacht, der lacht über Gott.
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Wo Frieden ist, ist Gott.
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