Wenn Sie Gottes Hand nicht erkennen können, dann vertrauen Sie seinem Herzen.
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Jesus schließt Sie in seine Liebe ein. Um die Reichweite seiner Liebe zu beschreiben, streckte er eine Hand nach rechts und die andere Hand nach links aus, damit Sie wissen, dass er Sie liebte, als er starb.
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Gott wurde Mensch. Er hatte ein außergewöhnliches Ziel. Er kam, um uns in den Himmel zu bringen.
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Unser Ziel besteht einfach darin, mit einem bereiten und willigen Herzen vor Gott zu stehen und dann Gott seine Arbeit verrichten zu lassen.
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Es steht uns frei, in Gottes Gegenwart zu treten - jeden Tag, zu jeder Zeit. Gott hat die Schranke entfernt, die uns von ihm trennt.
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Manchmal schenkt unser Vater im Himmel uns in einer großen Weisheit ein Stück Himmel, nur um uns zu zeigen, dass er uns liebt.
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Gott kommt nicht am Sonntagmorgen zu uns, um uns am Sonntagnachmittag wieder zu verlassen.
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Damit Sie und ich glauben können, dass der Heiland unsere Verletzungen kennt, wurde er freiwillig einer von uns.
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Jesus lässt es zu, dass Ihre Fehler sich in seiner Vollkommenheit verlieren.
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Gott ist der Vater, der vorwärts strebt. Vertrauen Sie ihm. Er wird Sie nach Hause bringen.
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Gott weiß um unsere Begriffsstutzigkeit. Er weiß, dass wir manchmal Zeichen nicht erkennen. Vielleicht hat er uns deshalb so viele gegeben.
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Gott möchte uns so nahe sein wie die Rebe dem Weinstock.
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Es gibt Momente, in denen Worte nur stören, in denen Schweigen die höchste Ehrerbietung ausdrückt. Das Wort für solche Zeiten heißt Ehrfurcht. Das Gebet für solche Zeiten lautet: "Geheiligt werde dein Name."
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Wir müssen das Urteil über die Stürme des Lebens zurückstellen, bis wir die ganze Geschichte kennen.
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Was wir bezahlen mussten, wurde bezahlt. Was getan werden musste, wurde getan. Unschuldiges Blut war erforderlich. Unschuldiges Blut wurde vergossen, ein für alle Mal.
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