Wir sind durch Gnade gerettet und wir werden nach unseren Taten belohnt.
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Sie sind vielleicht bereit, nicht mehr Gottes Kind zu sein. Aber Gott ist nicht bereit, nicht mehr Ihr Vater zu sein.
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Ist Gott nicht der Fremde, der unser Freund geworden ist, nachdem er an unseren kümmerlichen Überbleibseln vorbei in unser Herz geschaut hat?
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Wenn wir schon Geschenke machen, um unsere Liebe zu zeigen, wie viel mehr tut Gott das?
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Wir werden nie den Augenblick herausfinden, an dem Gott Gott geworden ist, denn es gibt keinen Augenblick, in dem Gott nicht Gott war. Er hat nie nicht existiert, denn er ist ewig. Gott ist nicht an die Zeit gebunden.
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Unser Gott ist der Gott der Gegenwart.
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Da es zu Gottes Plan gehört, dass wir seinem Sohn immer ähnlicher werden, ist es angebracht, sich mit dem Herz von Jesus zu befassen, es kennen zu lernen. Denn Gott möchte, dass Sie ein Herz wie Jesus haben.
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Wir sind leidensscheu und suchen Frieden. Gott benutzt Leiden, um Frieden zu bringen.
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Eine Zeit des Leidens ist ein kleiner Preis für eine klare Sicht von Gott.
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Es ist richtig, Gott heilig zu nennen; wir sagen die Wahrheit, wenn wir ihn König nennen. Doch wenn Sie Gottes Herz anrühren wollen, benutzen Sie den Namen, den er so gerne hört. Nennen Sie ihn Vater.
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Haben Sie schon bemerkt, dass Gott Ihre Sauerstoffzufuhr nicht abdreht, wenn Sie seine Geschenke missbrauchen? Sind Sie nicht froh darüber, dass Gott Ihnen nicht nur das gibt, wofür Sie ihm danken?
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Gott hätte über uns und weit weg von uns leben können. Aber er tat es nicht. Er lebte unter uns.
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Gottes Güte wird von seinem Wesen beflügelt, nicht von unserem Verdienst.
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Sie wurden dazu bestimmt, im Haus Ihres Vaters zu wohnen. Nur das Heim, das für Ihr Herz gebaut wurde, kann Ihr Herz schützen.
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Gottes Lichter in der dunklen Nacht sind so zahlreich wie die Sterne, wenn wir nur nach ihnen Ausschau halten.
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