Der siegreiche Christ erhöht sich weder, noch degradiert er sich. Sein Interesse hat sich vom eigenen Ich auf Christus verlagert. Was er ist oder was er nicht ist, beschäftigt ihn nicht länger. Er glaubt, dass er mit Christus gekreuzigt wurde und ist weder willens, einen solchen Menschen zu loben, noch ihn zu missbilligen.
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Vor allem anderen ist Vorbereitung der Schlüssel zum Erfolg.
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Sogar der Specht verdankt seinen Erfolg der Tatsache, dass er seinen Kopf benutzt.
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Liebe ohne Wahrheit ist wie ein Schwamm; Wahrheit ohne Liebe ist wie ein Scharfrichter.
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Man muss Bibel und Zeitung lesen. Man muss die Bibel lesen, damit man die Zeitung versteht. Die Zeitung verwirrt einen, wenn man sie nicht liest auf der Basis dessen, was die Bibel an Menschenbild und Zukunftsperspektive hat. Wenn man das aus dem Blick verliert, dann wird man, wie der Apostel Paulus sagt, hin und her getrieben vom Winde der Meinungen.
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Suche nicht nach Fehlern. Suche nach Lösungen.
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Unsere Fehlschläge sind lehrreicher als unsere Erfolge.
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Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: Erstens durch Nachdenken - das ist der edelste; Zweitens durch Nachahmen - das ist der leichteste; Und drittens durch Erfahrung - das ist der bitterste.
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Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen.
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Wir haben das Paradies verloren, aber den Himmel empfangen, darum ist der Gewinn größer als der Verlust.
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Nichts kann einen so zum Nachfolger Christi machen wie die Sorge um den Nächsten.
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Gott hat die Kirchen wie Häfen im Meer angelegt, damit ihr euch aus dem Wirbel irdischer Sorgen dahin retten und Ruhe und Stille finden sollt.
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Der Herr lehrt uns, gemeinsam für unsere Brüder zu beten. Denn er sagt nicht: "Mein Vater im Himmel", sondern: "Vater unser", damit unser Gebet wie aus einer Seele für den ganzen Leib der Kirche eintrete.
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Es ist den Christen nicht erlaubt, durch Gewalt und Zwang den Irrtum zu zerstören; sondern sie dürfen durch Überzeugung, durch vernünftige Belehrung, durch Liebeserweisung das Heil des Menschen bewirken.
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Ehre nicht Christus hier mit seidenen Gewändern, während du dich draußen auf der Straße nicht um ihn kümmerst, wo er vor Kälte und Blöße zugrunde geht. Gott braucht keine goldenen Kelche, sondern goldene Menschen.
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