Vergib uns den Fluch, den wir zu Unrecht an ihren Namen "Jude" hefteten! Vergib uns, dass wir dich in ihrem Fleisch zum zweiten Mal ans Kreuz schlugen! Wir wussten nicht, was wir taten.
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Erzürne dich über niemanden, sondern nimm alles gutmütig, ganz gelassen auf. Bemühe dich, heiter und gütig zu sein.
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Die Zehn Gebote, vervollständigt durch die evangelischen Vorschriften von Gerechtigkeit und Nächstenliebe, bilden den Rahmen individuellen und kollektiven Überlebens.
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Ohne etwas heilige Verrücktheit kann die Kirche nicht wachsen!
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Der Tod ist eine zeitliche Trennung. Wir alle sollen wieder miteinander vereint sein, und zwar für immer, dort wo es besser ist als hier und wo ewige Freude sein wird.
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Der Sinn des Lebens ist die tätige Mitarbeit an der Verbreitung des Reiches Gottes.
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Wer Glaube hat, der zittert nicht. Er überstürzt nichts, er ist nicht pessimistisch, er verliert nicht die Nerven. Glauben, das ist die Heiterkeit, die von Gott kommt.
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Die größten Geheimnisse offenbart der Herr den Kindern und hält sie den Klugen und den so genannten Weisen unserer Zeit verborgen.
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Ehren und Auszeichnungen sind auch in der Welt der Kirche "Eitelkeit der Eitelkeiten".
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Wo die Pferde versagen, schaffen es die Esel.
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Glaubt nicht an die aufgehäuften Reichtümer der Ausbeuter, die nicht nur ihre Ehre verlieren und das Zeugnis des guten Gewissens preisgeben, sondern schließlich sich vor Gott, vor den Menschen, für jetzt und für die Zukunft kompromittieren.
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Angst ist keine christliche Kategorie.
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Christlicher Glaube heißt: Heiterkeit, innere Ruhe und Hingabe an Gott.
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Für den Christen, der an Jesus und seine frohe Botschaft glaubt, ist der Krieg eine Ungerechtigkeit und ein Widerspruch.
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Von allen Punkten der Erde aus bewegen wir uns auf den Himmel zu. Doch der Weg dahin ist immer der des Kreuzes.
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