Wo wir an unsere Grenzen stoßen, beginnt Gottes grenzenloses Erbarmen.
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Gewissheit, nicht Gefühl ist Gradmesser für den Glauben.
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Gott braucht ganze Menschen, weil er selbst keine halben Sachen macht.
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Gott beruft nicht immer die Fähigsten, aber er befähigt die Berufenen.
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Wen Gott in seine Hand einschließt, der ist vom Tode ausgeschlossen.
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Wer ans Ziel kommen will, muss Spur halten.
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Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.
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Wer nicht genießen kann, wird ungenießbar.
Quelle:
sinngemäß nach: Wer nicht genießt, wird ungenießbar. (Friedrich Schiller) |
Zukunftshoffnung und Gegenwartsverantwortung sind zwei Seiten einer Medaille.
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Für jeden kommt der Tag der Bilanz, die nicht zu frisieren ist.
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Wo das Reden zum Gerede und das Tun zum Getue wird, da zählt wieder das Echte.
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Durch eine Träne kann man oft weiter sehen als durch ein Fernrohr.
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Unsere Weit braucht keine Bedenkenträger, sondern Hoffnungsträger - also Christusträger, denn Christus ist die Hoffnung der Welt.
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Fürbitte heißt: den anderen in die Sonne Gottes stellen.
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Je mehr Platz ich Jesus gebe, desto weniger Raum bleibt für die Angst
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