Probleme gehören nicht unter den Teppich gekehrt, sondern vor Gott ausgebreitet.
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Einblick in die Bibel bringt Überblick für heute, Weitblick für morgen und Ausblick in die Ewigkeit.
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Gebet ist der Motor christlicher Weltverantwortung.
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Nicht die vergehende Welt, weder Menschen noch Mächte haben dich in der Hand, sondern der ewige Gott.
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Keine Trauer drückt endlos nieder. Keine Tränen müssen ewig geweint werden. Nach jedem Dunkel kommt ein neuer Morgen.
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Der wahre Denker dankt, weil er weiß: Mein Leben ist reich, weil Gott mich beschenkt.
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Gottes Wege erkennt man oft erst dadurch als richtig, indem man anfängt, sie zu gehen.
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Wer sich den Himmel nicht mehr verdienen muss, der kann seinem Nächsten dienen.
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Freude ist ein Echo auf das, was Gott Großes getan hat und noch mit mir vorhat.
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Wenn Gott etwas nimmt, will er meist Größeres geben.
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Trost im Sinne der Bibel heißt: Gegenwart Gottes im Leid.
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Gott ist nicht geizig. Er schenkt verschwenderisch.
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Wir sollten uns Zeit nehmen, Gott zu suchen und das Leben zu finden. Bei ihm ist die Quelle.
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Gott ganz vertrauen heißt: mit leeren Händen kommen und alles von ihm erwarten.
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Bibel und Gebet sind der direkte Weg zum Herzen Gottes.
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