An der vordersten Linie des Kampfes zwischen Licht und Finsternis gibt es keine Neutralität. Wandele nur im Licht!
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Wenn Gott außerordentliche Versuchungen für die Seinen zulässt, hält er auch außerordentlichen Trost für sie bereit.
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Unsere Versuchungen sind Übungen. Sie stärken uns für größere Aufgaben.
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Der Baum auf dem Berge nimmt hin, was das Wetter auch bringen mag. Er kann nur eins tun: seine Wurzeln so tief wie möglich treiben und bereit werden, standzuhalten. Unsere Wurzeln sind in dir, Herr. So halten sie fest in jedem Sturm, der an Leib, Seele und Geist rüttelt.
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Mut ist Angst, die gebetet hat.
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Wir sind nicht dazu berufen, Lastenträger zu sein, sondern Kreuz- und Lichtträger. Wir müssen unsere Last auf den Herrn werfen.
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Die Unsicherheiten dieser Zeit sind das Rohmaterial für unsern Glauben. Gott hält die ganze Welt in seiner Hand.
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Das Kreuz kann schwer sein, aber nie schwerer als Gottes Gnade.
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Was Gott nimmt, reinigt er. Was Gott reinigt, füllt er. Was er füllt, das gebraucht er.
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Herr, lass uns immer mit der Möglichkeit rechnen, dass wir leiden müssen, ehe du wiederkommst. Nimm uns die Angst davor und mache uns willig.
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Wie kann Sorge dich quälen, wenn dies Gottes Art ist, dich zu segnen?
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Wirf deine Last auf den Herrn! Versuch nicht, die Schwierigkeiten in dieser Welt mit dem Verstand zu lösen. Rühreier kann man nicht in ungeschlagene Eier zurückverwandeln.
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Sorge ist ein Dauerparker auf der Straße der Angst.
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Wir sind Monde. Gott ist unsere Sonne. Wenn die Erde zwischen den Mond und die Sonne tritt, ist es dunkel.
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Viele Menschen sind wie Seiltänzer. In der einen Hand halten sie einen Sack, der mit den ungerechten Werken ihrer Vergangenheit gefüllt ist, in der anderen einen Sack voller Zukunftserwartungen. So balancieren sie zwischen Hoffnung und Verzweiflung und stürzen.
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