Was Gott nimmt, reinigt er. Was Gott reinigt, füllt er. Was er füllt, das gebraucht er.
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Herr, lass uns immer mit der Möglichkeit rechnen, dass wir leiden müssen, ehe du wiederkommst. Nimm uns die Angst davor und mache uns willig.
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Wie kann Sorge dich quälen, wenn dies Gottes Art ist, dich zu segnen?
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Wirf deine Last auf den Herrn! Versuch nicht, die Schwierigkeiten in dieser Welt mit dem Verstand zu lösen. Rühreier kann man nicht in ungeschlagene Eier zurückverwandeln.
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Sorge ist ein Dauerparker auf der Straße der Angst.
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Wir sind Monde. Gott ist unsere Sonne. Wenn die Erde zwischen den Mond und die Sonne tritt, ist es dunkel.
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Viele Menschen sind wie Seiltänzer. In der einen Hand halten sie einen Sack, der mit den ungerechten Werken ihrer Vergangenheit gefüllt ist, in der anderen einen Sack voller Zukunftserwartungen. So balancieren sie zwischen Hoffnung und Verzweiflung und stürzen.
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Sorge macht Menschen zu Gefangenen der Vergangenheit, zu Opfern der Gegenwart und Sklaven der Zukunft.
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Wir meinen, dass ein wenig Angst und ein wenig Sorge Zeichen unserer Weisheit seien - in Wirklichkeit sind sie nichts als ein Hinweis auf unsere Gottlosigkeit.
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Wenn Gott spricht, musst du immer antworten - entweder mit Ja oder mit Nein. Wenn du keine Antwort gibst, ist es dasselbe, als wenn du nein sagtest.
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Erweckungen bleiben nicht aus, wenn die Christen aufhören, über die Sünden der anderen zu sprechen, sondern ihre eigene Sünde bekennen.
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Manche Menschen verpassen den Himmel nur um fünfundvierzig Zentimeter - die Entfernung zwischen ihrem Kopf und ihrem Herzen.
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Es ist besser, zwei Jahre lang das Geheimnis der Errettung nicht zu kennen, als einen Tag ohne Vergebung zu leben.
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Die Erlösung ist wie das Bergsteigen: Man sieht immer mehr.
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Gesetz bedeutet, dass wir etwas für Gott tun. Gnade bedeutet, dass Gott etwas für uns tut.
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