Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.
|
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.
|
Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen.
|
Die meisten Menschen denken darüber nach, was die anderen Menschen über sie denken.
|
Für eines Mannes Handeln ist das eigene Ich ein dürftiger Ausgangspunkt.
|
Nichts macht den Menschen argwöhnischer, als wenig zu wissen.
|
Tugend ist wie ein kostbarer Stein - am besten in einfacher Fassung.
|
Wir dürfen das Weltall nicht einengen, um es den Grenzen unseres Vorstellungsvermögens anzupassen, wie der Mensch es bisher zu tun pflegte. Wir müssen vielmehr unser Wissen ausdehnen, so dass es das Bild des Weltalls zu fassen vermag.
|
Das Argument gleicht dem Schuß einer Armbrust - es ist gleichermassen wirksam, ob ein Riese oder ein Zwerg geschossen hat.
|
Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.
|
Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es.
|
Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.
|
Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein Riesenschritt für die Menschheit.
|
Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend sein auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.
|
Der Glaube, das, was man wünscht, zu erreichen, ist immer lustvoll.
|