Buch-Rezension: Mehr als Millionen - Sabine Ball: Millionärin - Hippie - Mutter Teresa von Dresden

Mehr als Millionen

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Ihr Leben bietet Stoff für einen bestsellerträchtigen Roman“, schrieb vor Jahren ein Journalist und Buchautor über Sabine Ball.

Sie lebte ein Leben der Extreme: Das Elend und Grauen eines Flüchtlingskindes, die Ausreise ins „gelobte Land“ Amerika, gesellschaftlicher Aufstieg und ein Leben in Sorglosigkeit und Luxus als Millionärs-Gattin, Gespräche mit Leuten wie Richard Nixon und Tanz mit dem Schah von Persien – und doch auf der Suche nach einer absoluten Wahrheit und dem Sinn des Lebens.

Nach einigen Irrwegen u.a. in die Welt der „Blumenkinder“ in San Franzisco und der Esoterik in einem Kloster am Rande des Himalaja passiert das, was sie nie für möglich gehalten hätte: Gott spricht in ihr Leben hinein und erweist sich als der Allmächtige, dem man sich stellen muss. Ihr Leben erfährt eine neue, unerwartete Ausrichtung: Zuerst unter den Hippies in San Franzisco, dann in den Slums von New York, als Begleiterin Sterbender und schließlich unter den Straßenkindern von Dresden, wo sie sich im Alter von 68 Jahren einer neuen, gewaltigen Aufgabe stellt.

Sabine Ball ist eine Frau die herausfordert, in Frage stellt, aufrüttelt! Ihre Liebe zu Gott und den Verlorenen, ihre bedingungslose Hingabe, ihr Gehorsam und ihre Bereitschaft zum Dienen beschämt und ermutigt zugleich. Sie verkörpert den viel zitierten Satz Hudson Taylors:

„Wir brauchen keinen großen Glauben, sondern Glauben an einen großen Gott!“

 Die Rezension/Kritik stammt von: Ulla Bühne
 Kategorie: Biografien, Lebensbilder

    Verlag: Brunnen Verlag GmbH
    Jahr: 2015
    ISBN: 978-3765540356
    Seiten: 208
    Preis: 9,99 Euro