Wir reichen uns zum Bunde    

1) Wir reichen uns zum Bunde
die treue Bruderhand;
Es ruht auf Felsengrunde
die Liebe, die uns band.
Ein Wort hat uns verbunden,
wir tragen ein Panier:
Das Wort von Jesu Wunden
[: ist unsres Bundes Zier. :]

2) Und ob auch alle weichen,
auf falschen Pfaden gehn,
Uns eint ein Bundeszeichen,
das kann kein Sturm verwehn.
Das Zeichen, das wir tragen,
das ist ein Kreuz im Schild;
Das Ziel, dem wir nachjagen,
[: ist unsers Jesu Bild. :]

3) Wir wissen, was wir glauben,
ob’s auch der Welt ein Spott,
Wer will uns Ihn denn rauben,
den treuen Bundesgott?
Und geht’s zu hartem Streite,
Er, Er ist Schild und Wehr!
Er ist und bleibt noch heute
[: Derselbe Gott und Herr. :]

4) So sei der Bund geschworen,
erneut in schwerer Zeit;
Als Wahlspruch sei erkoren:
"Ihm treu in Ewigkeit!"
Und mag die Welt zersplittern,
sein Wort nicht untergeht.
Der Glaube darf nicht zittern
[: so lang' das Kreuz noch steht! :]

Text:
Melodie: ,

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