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Im Namen Gottes, der uns Vater und Mutter ist.
Im Namen Jesu, der uns Bruder und Heiland ist.
Und im Namen des Heiligen Geistes,
der uns tröstet und die uns Mut macht.
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1) Im Namen Gottes kommen wir zusammen.
Wir schöpfen aus der Quelle, die belebt,
vertrauen auf die Kraft, die Leben werden lässt,
und die mit Macht die Schöpfung formt und webt.
2) Im Namen Jesu kommen wir zusammen.
Zum Weg der Liebe hat sein Ruf befreit.
Er schenkt uns Hoffnung, die kein Leid zerstören kann,
sein Licht hilft uns...
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Im Namen Gottes, Quell allen Lebens.
Im Namen Jesu, Liebe, die uns stark macht.
Und in dem Geist, der uns beflügelt,
uns auf den Weg führt, den uns Gott verheißt.
Lasst uns auf Gottes Spuren Liebe wagen.
Es bleibt in Gott, wer in der Liebe bleibt.
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1) Im Namen Jesu ist die Macht,
im Kreuze Christi liegt die Kraft
wider den Feind und alle Sünde.
Ich sollte hängen dort am Stamm,
doch für mich blutet Gottes Lamm,
dass ich zum Frieden Gottes finde.
2) Ich bete, Herr, dein Opfer an:
Es hat vollbracht, was ich nicht kann,
Heil und Erlösung mir gegeben.
In Einsamkeit, in Qual und...
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1) Im neuen Jahre alten Glauben,
zu neuen Kämpfen frohen Mut;
der böse Feind kann euch nichts rauben,
wenn ihr in Jesu Armen ruht!
Drum fliehet stets mit allem Schmerze,
mit allen Sorgen zu dem Mann,
der Segen spendend, bot Sein Herze
voll Liebe armen Sündern an!
2) Im neuen Jahre große Treue,
die sich in kleinen Dingen zeigt;
im...
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1) Im Osten tritt die Sonne
auf ihre goldne Bahn.
Mit ihrem frohen Aufgang
fängt unser Tagwerk an.
2) Vom Morgen bis zum Abend
dehnt sich das Ackerfeld,
das wir bebauen sollen,
solang es Gott gefällt.
3) Er gibt uns flinke Hände,
zu jedem Dienst bereit.
Er öffnet Herz und Hände
für alles Menschenleid.
4) Ihm gelten unsre...
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Ref.: Im Prinzip ist der Mensch gut.
Böse ist nur. was er tut.
Wie's wirklich ist, sieht keiner gern:
Es steckt nun mal kein guter Kern
im schlechten Apfel.
1) Der Mensch kann allem wiedersteh'n,
nicht aber der Versuchung,
die ist viel zu schön.
nicht aber der Versuchung,
die ist viel zu schön.
2) Grundsätzlich er...
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1) Im Rosenwäldchen sitz ich hier und sehe
die nun noch leeren Rosenstöckchen an,
blick dann zu meinem Kirschbaum in die Höhe,
und schaue seine dicken Knospen an.
Schon hin und wieder blitzt in Sonnenstrahlen
ein junges Rosenblättchen um mich her,
dann sag ich mir zu wiederholten Malen:
die Welt ist wahrlich niemals freudenleer.
2)...
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Im Schatten deiner Flügel birg mich, Gott,
wie einen Augapfel hüte du mich, Gott.
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Im Schatten Des, den ich begehret,
genoss ich einer sanften Ruh,
in Seinem Frieden ungestöret,
schloss ich die müden Augen zu;
in Seiner Näh erwach ich wieder,
ich fühl es, Er ist bei mir da!
Des freun sich Geist und Seel und Glieder
und sin-gen Ihm "Halleluja!"
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